SPASS IN DER MOTTOWOCHE

Bericht von der Mottowoche im MGW

Mottotage und schriftliche Abiturprüfungen werden durch die Osterferien miteinander verbunden. Das eine, das in der Woche vor den Osterferien liegt, drückt das Vergnügen aus, das das Ende der Schulzeit bedeutet. Was das heißt, wissen auch die jüngeren Schüler zu berichten.

Von Ingabelle Nikolitsch

Auch in diesem Jahr wurde bei uns am Mariengymnasium in Warendorf wieder die Mottowoche von den Schülerinnen und Schülern der Q2 durchgeführt, die sich fünf Tage lang verkleideten und damit ihren Abschied vom Unterricht feierten. Die Abiturienten lassen sich dafür immer etwas Besonderes einfallen. Statt mit den üblichen Klamotten in die Schule zu kommen, kleiden sie sich für jeden Tag der Woche neu ein.

In diesem Jahr gab es die folgenden Mottos:

  • Montag: ABBA
  • Dienstag: Bauarbeiter
  • Mittwoch: Wiesn
  • Donnerstag: Sportler
  • Freitag: Amerika.

Die Mottos waren nicht das einzig Lustige. An jedem Tag gab es einen neuen Abistreich und Partys in den Pausen. Egal ob Heuballen auf dem Schulhof oder zugeklebte Fenster, jeder hatte Freude an der Mottowoche. Besonders vor der Schule und in den Pausen wurde viel gefeiert, mit lauter Musik und einigen Tänzen. Auch die Jahrgangsstufen, die nicht mitmachten, hat daran Spaß, den feiernden Mitschülern in den Pausen zuzuschauen.

Jetzt wünschen wir „unseren“ Abiturientinnen und Abiturienten viel Glück bei den Prüfungen!

FREUNDSCHAFTEN IN PESARO VERTIEFT

Italienischschüler des Mariengymnasiums besuchen Austauschschule in Pesaro

Bericht von Lara Kühl und Gerold Paul

Im Februar hatten die italienischen Austauschschüler Warendorf besucht, kurz vor den Osterferien kam es zum Gegenbesuch der deutschen Schüler in Italien. Pesaro liegt an der Adriaküste. In Bologna endete daher die von Köln aus gestartete Flugreise, an Imola und Rimini vorbei ging es dann für die Warendorfer Gruppe, unter der Leitung der Lehrerinnen Benedikta D’Alò und Ulrike Lukassen, in östlicher Richtung nach Pesaro, wo die Gäste bereits erwartet und herzlich empfangen wurden.

Die Gastfamilien hatten für das der Ankunft folgende Wochenende ein umfangreiches Besuchsprogramm vorgesehen. Auch wenn einige Schülerinnen und Schüler, wie es an italienischen Gymnasien üblich ist, am Samstag zur Schule gehen mussten, ergab sich für viele von ihnen die Gelegenheit, nicht nur die Gegend von Pesaro, sondern auch Städte wie Rom und Venedig zu erkunden.

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PFERD STATT RIND IN DER LASAGNE?

Biologie-Leistungskurs des MGW hat das Teutolab der Universität Bielefeld besucht.

Zum wiederholten Male nahm der Biologie-Leistungskurs der Q1 des Mariengymnasiums an einem Projekttag des Teutolabs für Biotechnologie an der Universität Bielefeld teil. Auch einige besonders interessierte Schüler des Grundkurses begleiteten den LK.

Während des halbtägigen Praktikums hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, in einem modernen biotechnologischen Labor Versuche zu biologischen Fragestellungen durchzuführen. Unter fachlicher Leitung der Mitarbeiter des Teutolabs wurden u. a. tierische DNA isoliert, mit Restriktionsenzymen gearbeitet, eine PCR durchgeführt und Ergebnisse mittels Gelelektrophorese sichtbar gemacht. Auch konnten die Schüler die Arbeit mit einem Elektronenmikroskop kennen lernen. So wurde zum Beispiel der Frage nachgegangen, ob die im Voraus gekaufte Lasagne aus dem zu erwartenden Rindfleisch oder eventuell doch aus Pferdefleisch bestand. Während einer Mittagspause hatten alle Teilnehmer die Möglichkeit, die Mensa der Uni Bielefeld zu besuchen, um so einen ersten Einblick in das studentische Leben außerhalb des Hörsaals zu bekommen.

Bei der abschließenden Evaluation wurde deutlich, dass dieser Tag im Labor als besonders hilfreich im Hinblick auf die Abiturvorbereitung empfunden wurde. Auch der Spaß kam nicht zu kurz.

VORRUNDE GEMEISTERT

Daumen drücken für die Pangea-Zwischenrunde!

Für zwei Schüler und eine Schülerin des Mariengymnasiums erwiesen sich alle Aufgaben der Vorrunde des Pangea-Wettbewerbs als sehr gut lösbar, ob es nun um Strecken, Flächen, Körper oder logische Beweise ging: Tio Thoben, 8E, Georg Seiler, 8E, und Carina Klosterkamp aus der Klasse 6A haben die Vorrunde erfolgreich gemeistert.

100 685 Schüler sind zur Vorrunde des bundesweit ausgetragenen Wettbewerbs angetreten. 4 449 davon haben sich für die Zwischenrunde am Dienstag, dem 30.04.2019, qualifiziert. Die Zwischenrunde wird in der eigenen Schule der für diese Runde qualifizierten Schüler absolviert. Die Fachschaft Mathematik des Mariengymnasiums wünscht Carina, Georg und Tio für die weitere Teilnahme am Wettbewerb viel Erfolg und ein kühles Köpfchen!

ENGLISCHE WOCHE AM MARIENGYMNASIUM

Kurz vor den Osterferien sind 21 Schülerinnen und Schüler aus Warendorfs Partnerstadt Petersfield eingetroffen.

Bericht von Gerold Paul

Die Schule, mit der das Churcher’s College in Petersfield seit vielen Jahren den Schüleraustausch pflegt, liegt in der Stadt des Pferdes. Und die Pferde im Landgestüt strecken die festen Hälse den Schülern wie zur Begrüßung entgegen. Nun beginnt die Zeremonie des „horse-whispering“, wie Ian Crossmann, einer der beiden Leiter der Gästegruppe, es ausdrückt. Die Schülerinnen und Schüler aus Petersfield scheinen die Begegnung mit den Pferden zu genießen. Viele Fotos werden an diesem Tag geschossen. Der Begrüßung im Mariengymnasium und zwei Stunden Probeunterricht folgt die Begrüßung im Rathaus der Stadt durch Bürgermeister Axel Linke, der den Gästen wünscht, dass bei dem Austausch Freundschaften entstehen. Susan Bock vom Freundeskreis-Petersfield-Warendorf empfängt die Gäste zu einer kurzen Stadtführung. Begleitet wird die Gruppe auch von Dr. Ariane Broomfield, Head of German am Churcher’s College, die den Austausch auf der englischen Seite zusammen mit Ian Crossman, Academic Registrar am Churcher’s College, organisiert. Beide zeigen sich sehr erfreut über die große Anzahl der Schüler, die in diesem Jahr am Austausch teilnehmen: 21 sind es auf der englischen wie auch auf der deutschen Seite. Am Mittwoch steht ein gemeinsamer Besuch im Freizeitpark Phantasialand in Brühl an, der bei den englischen und deutschen Schülern gleichermaßen beliebt ist. Weitere abwechslungsreiche Tage werden folgen. Am kommenden Montag wird es zurück nach England gehen.

KINDERBUCHAUTOR ZU BESUCH

Foto: Krall / Die Glocke

Am Welttag des Kinderbuchs hatten die Sechstklässler des Mariengymnasiums gestern interessanten Besuch: Kinderbuchautor Jörg Isermeier hat aus seinem Buch „Alles andere als normal“ vorgelesen.

Bericht von Sophie Krall und Hans-Jörg Kraneburg: Die Glocke vom 3. April 2019

Lukas ist zwölf, und, wie er meint, ein ganz normaler und langweiliger Typ. Das ändert sich, als er die wilde Jule trifft und sie gemeinsam einer Gruppe von organisierten Fahrraddieben auf die Schliche kommen. Das ist das Thema seines Romans, den Jörg Isermeier am Dienstag den Jungen und Mädchen vortrug. Schon nach den ersten Zeilen hatte der Autor die volle Aufmerksamkeit der Kinder für sich gewonnen. Im Raum war alles leise, die Sechstklässler lauschten gespannt den Worten Isermeiers. der sie oft zum Lachen brachte. Dementsprechend positive Resonanz gab es auch: „Ich fand es echt lustig und interessant. Schon wenn man den Klappentext liest, will man sofort weiterlesen“, so eine Schülerin.

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