SONNE, SPORT UND FAIRES ESSEN

Sportfest der fünften und sechsten Klassen

Bericht von Gerold Paul

Kurz vor die Sommerferien fällt ein wichtiges sportliches Ereignis: das Sportfest der fünften und sechsten Klassen. An diesem Tag finden sich die Klassen auf dem Sportplatz unserer Schule ein, um in den Disziplinen Sprint, Weitwurf und Weitsprung gegeneinander anzutreten. Das trockene Wetter am vergangenen Freitag ermöglichte einen reibungslosen Ablauf der Wettkämpfe. Grundlage für die Bewertung bildeten die Anforderungen des deutschen Sportabzeichens. Ausgehend von den Einzelwertungen wurde ein Klassenmittelwert errechnet. Der eigentliche Höhepunkt des Tages lag in der Ausrichtung eines abschließenden Staffellaufes. Die Klasse 5B erreichte in ihrem Jahrgang den ersten Platz und freute sich riesig über die Siegerurkunde, die ihr von den Sportlehrerinnen Julia Koch und Andrea Tussing, den Organisatorinnen des Wettbewerbs, überreicht wurde. Im sechsten Jahrgang belegten die Klassen 6A und 6B aufgrund genau gleicher Punktzahl gemeinsam den ersten Platz. Während der Pausen wurden fair gehandelte Lebensmittel, Obstspieße, Obstsäfte und mehr aus regionaler Produktion angeboten. Die Fairtrade-Gruppe der Schule dankte dem Förderverein für eine großzügige Spende und der Warendorfer Fairtrade-Steuerungsgruppe für eine Warenspende aus dem Weltladen.

KNIGGE-KNIFFE FÜR DEN ERSTEN EINDRUCK

(v. l.) Tom Brösing (Barmer), Anna Misztal (Barmer), Tina Wegmeth (Technotrans), Maria Rabert (LVM), Tim Ansorge (Barmer) und David Feldkämper (Mariengymnasium). Foto: Gerold Paul.

Marienschüler trainieren Kontaktaufnahmen mit Unternehmen

Bericht von David Feldkämper

Warendorf. Bewerben wie ein Profi – ein hoch gestecktes Ziel für viele Aspiranten auf einen Ausbildungs- oder Praktikumsplatz. Die richtigen Knigge-Kniffe haben die Marienschüler am vergangenen Donnerstag aus erster Hand von Experten aus regionalen Unternehmen mit auf den Weg bekommen. Tina Wegmeth (Technotrans), Anna Misztal, Tom Brösing und Tim Ansorge (Barmer GEK) und Maria Rabert (LVM) simulierten in einem dreistündigen Programm mit allen vier 9. Klassen – anknüpfend an den Deutschunterricht – die optimale Gestaltung von Bewerbungsschreiben, die erste Kontaktaufnahme, Auswahlgespräche und allgemeine Verhaltensregeln in Betrieben. Das Bewerbungstraining bildete zusammen mit dem Besuch der Berufsorientierungsmesse (BOM) den Abschluss Berufsorientierungsmaßnahmen in der Jahrgangsstufe 9 und gleichzeitig den vorbereitenden Auftakt zur Bewerbungsphase für das zweiwöchige Berufsorientierungspraktikum am Ende des kommenden Schuljahrs.

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REDUCE, REUSE UND RECYCLE

„REDUCE, REUSE UND RECYCLE“
Multivisionsshow REdUSE zum weltweiten Ressourcenverbrauch am Gymnasium Laurentianum und Mariengymnasium

Bericht von Dr. Sabine Schöneich

Warendorf. „REDUCE, REUSE UND RECYCLE“ – zu dieser Thematik fanden am Gymnasium Laurentianum und am Mariengymnasium Multivisionsveranstaltungen des Projekts „REdUSE“ für die Jahrgangsstufen 5, 7, 8, 9, EF und Q1 mit dem Titel „Über unseren Umgang mit den Ressourcen der Erde“ statt.
Inhaltlich wurde den Schülerinnen und Schülern auf eine spannende, informative, aber auch aufrüttelnde Art und Weise nahegebracht, wie wir in Deutschland von Rohstoffen aus aller Welt, Wasser und Energie abhängig sind, um weiterhin so konsumieren zu können wie bisher. Viele Ressourcen sind bei steigender Nachfrage aber heute schon übernutzt – in Europa und weltweit.
Der Deutsche Erdüberlastungstag 2018 war am 2. Mai. Wäre der Ressourcenverbrauch der Weltbevölkerung so groß wie in Deutschland, dann hätte sie schon bis zu diesem Zeitpunkt die regenerierbaren Ressourcen verbraucht, die ihr für das gesamte Jahr zur Verfügung stehen. Um einen solchen Verbrauch nachhaltig zu decken, bräuchten wir drei Erden. Dies hat die Schülerinnen und Schüler nachhaltig beeindruckt, wie man ihren Kommentaren nach der Veranstaltung entnehmen konnte.

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GESPRÄCH IN DER MOSCHEE

Sechstklässler des Mariengymnasiums besuchen Warendorfer Moschee

Bericht von Gerold Paul

Warendorf. Der Islam ist seit ungefähr 50 Jahren in Deutschland präsent. Die Moschee ist seitdem mancherorts an die Seite der Kirche getreten. Trotzdem dürfte sie vielen weiterhin unbekannt sein. Zwei sechste Klassen des Mariengymnasiums besuchten jetzt die Warendorfer Moschee, um einen typischen muslimischen Gebetsraum kennen zu lernen.

Erst verhältnismäßig spät setzte der Bau von Moscheen im deutschen Kulturraum ein. 1732 ließ Friedrich Wilhelm I. von Preußen für 20 seiner türkischen Gardesoldaten einen Gebetssaal errichten. Großer Bedarf an Moscheen war in den deutschen Ländern offenbar für die nächsten zweihundert Jahre nicht vorhanden. Inzwischen dürfte die Zahl der islamischen Gotteshäuser in Deutschland aber in die Tausende gestiegen sein. De facto ist diese Zahl nicht belegt, was aber nicht heißt, dass die Menge der Moscheen in Deutschland unzählig wäre. Laut einer Schätzung der Wochenzeitschrift „Die Zeit“ vom 24.6.2016 dürfte die Zahl 2750 betragen. Demgegenüber gebe es rund 45.000 christliche Gotteshäuser, hieß es, also sechzehnmal so viel. Die vorsichtige Schätzung der „Zeit“ zeigte, dass die Zahl der kleineren Moscheen, der Moscheen ohne Minarett und Kuppel, nicht bekannt ist. Eine solche Moschee ohne die typischen äußeren Merkmale befindet sich auch in Warendorf. Sie wurde vor 30 Jahren an der Wallpromenade eingerichtet und dient seitdem den Muslimen in Warendorf und Sassenberg als Gebetsraum. Zwei sechste Klassen des Mariengymnasiums besuchten jetzt diesen Gebetsraum, um sich ein genaueres Bild von dem Gebetsritus innerhalb einer Moschee zu verschaffen.

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DEN STERNEN ZUM GREIFEN NAH

Liebe Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrganges 2018,

wir gratulieren euch allen ganz herzlich zum bestandenen Abitur!
Eine erste große Hürde im Leben ist geschafft. Genießt diesen Erfolg, ihr könnt stolz auf euch sein! Eure Eltern sind es mit Sicherheit. Mit dem Abitur habt ihr ein gutes Fundament gelegt. Ein Podest, auf dem man den Sternen ein Stück näher gerückt ist. Weitere „Bauabschnitte“ werden folgen. 12 Jahre Schule – mindestens – liegen hinter euch. Freud und Leid, Action und Müdigkeit, Wissen und Raten – alles dabei. Nicht immer glich die Schulzeit einem Besuch im Planetarium. Manchmal erschienen die Sterne unendlich weit weg. Aber jetzt sind sie da. Hell und klar. Zum Greifen nah. Ihr habt mit Leidenschaft und Hartnäckigkeit, mit Fantasie und Engagement nun euer Ziel erreicht. Und wenn ein Portiönchen Glück auch eine Rolle gespielt hat, so soll das nicht schmerzen. Auch Sternschnuppen sind ungeplante und umso erfreulichere Vergnügen.

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ERFOLGREICH IN INFORMATIK


Erfolgreiche Teilnahme am Jugendwettbewerb Informatik

In diesem Jahr haben die beiden Informatikkurse der Jahrgangsstufe 9 zum ersten Mal am Jugendwettbewerb Informatik teilgenommen und das direkt mit viel Erfolg. So erreichten 11 Schülerinnen und Schüler in den beiden Wettbewerbsrunden den 2. Platz und ein Schüler sogar den 1. Platz.

Der Wettbewerb befasst sich mit spannenden und alltäglichen Aufgaben aus dem Bereich der Programmierung, die von der Art an Wettbewerben wie den Informatik-Olympiaden angelehnt sind.

Herzlichen Glückwunsch an die Teilnehmer!

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