HERZLICH WILLKOMMEN!

Grußwort der Schulleiterin

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler!

Ich freue mich, Sie und Euch hier auf der Homepage unserer Schule begrüßen zu dürfen!

Als Halbtagsgymnasium, ab dem Schuljahr 2019/20 als G9 geführt – das gilt bereits rückwirkend für die Fünftklässler des Schuljahres 2018/19 –, bieten wir unseren Schülerinnen und Schülern ein vielfältiges Programm neben dem regulären Unterricht.
Als Europaschule fördern wir in besonderer Weise europaorientierte Kenntnisse und interkulturelle Kompetenzen.
Als Gymnasium mit Übermittagsbetreuung und Nachmittagsangeboten fordern und fördern wir unsere Schülerinnen und Schüler individuell nach ihren Stärken und Schwächen.
Ich wünsche allen Besuchern der Homepage viele anregende Eindrücke von unserem vielfältigen Schulleben! Fragen beantworten wir Ihnen und Euch jederzeit gerne (Kontakt).

Mit freundlichen Grüßen

Uta Schmitz-Molkewehrum, Schulleiterin

TAG DER OFFENEN TÜR

Wie soll es weitergehen nach der 4. Klasse?

Herzlich willkommen zum Tag der offenen Tür am Mariengymnasium!

Termin: Samstag, 30. November 2019, von 10.00 bis 12.30 Uhr

Sehr geehrte Eltern, liebe Viertklässler!

In der Zeit vom 17. – 19. Februar 2020 werden die Kinder der jetzigen vierten Klasse der Grundschulen an den weiterführenden Schulen angemeldet. Doch welche Schule ist die richtige? Damit sie eine fundierte Entscheidung treffen können, stellt sich das Mariengymnasium am Samstag, dem 30.11.2019, von 10.00 Uhr – 12.30 Uhr interessierten Eltern und Schülerinnen und Schülern vor. Der Tag der offenen Tür gestaltet sich nach drei unterschiedlichen Schwerpunkten:

Zum einen werden allgemeine Informationen zum Mariengymnasium als G9-Halbtagsgymnasium mit Angeboten im Nachmittagsbereich, die Stundentafeln der Erprobungsstufe und Angebote der individuellen Forderung und Förderung präsentiert:

  • So bietet das MGW z. B. für naturwissenschaftlich begabte Kinder das MINT-Modul an. Hier stehen die praktische Umsetzung vielfältiger spannender Versuche und die Arbeit mit dem Computer und Robotern im Vordergrund.
  • Musikalisch interessierte Kinder können das Modul der „Bläserklasse“ anwählen, das in Kooperation mit der Schule für Musik im Kreis Warendorf stattfindet. Die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen der Grundschulen werden am Tag der offenen Tür Gelegenheit bekommen, verschiedene Instrumente im Instrumentenkarussell unter Anleitung der Musikschullehrer auszuprobieren.
  • Darüber hinaus wird das MGW auch als zertifizierte Europaschule mit vielfältigen Kooperationspartnern und Aktionen für ein couragiertes Miteinander erlebbar sein.

Ein zweiter Schwerpunkt ist der Schnupperunterricht. Unsere Schüler laden die jetzigen Viertklässler herzlich ein hinein zu schnuppern in Unterricht den Fächern: Deutsch, Englisch und Mathematik.

Und schließlich – als dritter Schwerpunkt – stellen sich die einzelnen Unterrichtsfächer des Gymnasiums mit unterschiedlichen Vorführungen und Darbietungen vor. Vieles lädt zum Mitmachen ein, wie z. B. das Experimentieren in Chemie oder Physik, die Betätigung als Künstler, der sich im Linoldruck versucht, als Geschichtskundiger, der auf den Spuren der Ägypter wandelt.

Schüler und Lehrer freuen sich auf einen anregenden Austausch und heißen die Besucher ab 10.00 Uhr herzlich im MGW willkommen.

SCHNUPPERTAG STUDENTENLEBEN

Die Universität Münster öffnet ihre Türen, und die gesamte elfte Jahrgangsstufe des Mariengymnasiums ist dabei.

Von Anne Hein

20 Jahre Münster Hochschultag – und auch die Q1 des Mariengymnasiums war wieder mit dabei. Die Schülerinnen und Schüler bekamen an diesem Tag einen Einblick in das Leben als Student und kamen der Antwort auf die Frage „Studium – Ja oder Nein?“ ein Stückchen näher.

Der Tag begann auf dem Busparkplatz des Schlosses. Hier peilten die Schüler unterschiedliche Vorlesungen und Präsentationen der Studiengänge an. Mit dem kleinen roten Programmheft gewappnet, waren die Schüler mit einer kostenlosen Busfahrkarte ausgestattet und konnten sich im Voraus auf diesen besonderen Tag vorbereiten. So studierten sie den Busverkehr, um die in der ganzen Stadt verteilten Standpunkte der Westfälischen Wilhelms-Universität zu erreichen.

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LEHRERS LIEBLING – VORLESETAG AM MGW

Lehrerinnen und Lehrer der Fachschaft Deutsch haben am bundesweiten Vorlesetag Lieblingsbücher ihrer Kindheit mitgebracht.

Von Gerold Paul

MGW. Kindern nicht vorlesen heiße für sie ein Verbrechen begehen. So drückte es Schauspielerin Anna Thalbach in einem Interview der Süddeutschen vom Wochenende aus. Ähnlich hätten es wohl viele der am bundesweiten Vorlesetag Beteiligten am vergangenen Freitag formuliert. Vertreter des Faches Deutsch am Mariengymnasium haben der zentralen Rolle des Vorlesens dadurch Geltung verschafft, indem sie an diesem Tag aus den Lieblingsbüchern ihrer Kindheit vorlasen. Viele von ihnen sind inmitten von Büchern aufgewachsen. Eins davon hat Deutschlehrer Johannes Fundermann in die Klasse 8C mitgebracht, es heißt „Hexen hexen“ und ist geschrieben von Roald Dahl, einem der bekanntesten Kinderbuchautoren der Welt. Darin wird nichts beschönigt, Hexen geben sich als normale Frauen aus – eine Geschichte, die jüngere Kinder in Angst und Schrecken versetzen könnte. Johannes Fundermann trägt sie, zum Vergnügen der Klasse, auch mit dem Einsatz szenischer Mittel vor. In anderen Klassen sitzen die Schülerinnen und Schüler konzentriert lauschend, um den Geschichten des Zauberlehrlings Harry Potter oder den Abenteuern des kleinen Hobbits zu folgen, um zwei weitere Beispiele zu nennen. Der im November stattfindende Vorlesetag hat Tradition: Seit sechzehn Jahren bereits laden die Wochenzeitschrift „Die Zeit“, die Stiftung Lesen und die Deutsche Bahn Stiftung dazu ein, sich an diesem Tag Zeit für das Vorlesen zu nehmen.

ZEIT DER GEISTER

Der Kurs „Kunst-Musik-Darstellen“ der Stufe 9 des Mariengymnasiums unter der Leitung von Sarin Aschrafi hat seit den Sommerferien das Stück „Amber Hall“ von Lars Lienen einstudiert. Die Vorstellungen fanden am Dienstag, dem 12. November, und Mittwoch, dem 13. November, in der Aula der Schule für Musik statt.

„Amber Hall“ handelt von zwei Schwestern, deren Leben von Schicksalsschlägen geprägt ist, dann aber eine Wendung zum Guten zu nehmen scheint. Emily und Alanna Roslin können ihr Glück kaum fassen, denn sie erben unverhofft von ihrer verstorbenen Tante ein beträchtliches Vermögen. Nun können sie sich ein luxuriöses Leben auf dem Land leisten und ihre Freundin und Anwältin Faith kauft in ihrem Namen ein Anwesen: „Amber Hall“. Es scheint alles zu schön um wahr zu sein – das höfliche Personal, das wunderbare Haus und ein sorgenfreies Leben. Schon bald holen Emily die Geister der Vergangenheit ein. Zu tief sitzt der Schmerz über den grausamen Tod der Eltern, als dass sie jemals wieder ruhig schlafen könnte. So hört sie in dem Haus nachts die Stimme eines Kindes und von irgendwoher klingt ein Klavier, obwohl es in dem Haus kein Klavier gibt. Ihre Schwester Alanna befürchtet, Emily habe wieder Halluzinationen und hofft auf die Unterstützung ihrer Freundin Faith. Doch die ist ganz anderen Dingen auf der Spur und erfährt Einiges über das Schicksal der Hausherren von Amber Hall. Weiß die Haushälterin Sonia Milani mehr, als sie zugibt? Es entspinnt sich ein Kampf, den die gewinnen wird, die die Schlüssel von Amber Hall in ihrem Besitz hat.

DIE EU – EIN ERFOLGSMODELL?

Der Brexit und die Zukunft der Europäischen Union

Von Stefanie Kusche

Lange Zeit galt die Europäische Union als Erfolgsmodell, das seinen Mitgliedern zahlreiche Vorteile wirtschaftlicher und politischer Art versprach. Vielfach war sogar die Rede davon, dass der europäische Integrationsprozess unumkehrbar sei. Diese Wahrnehmung änderte sich im Sommer 2016 schlagartig als die Bürgerinnen und Bürger Großbritanniens in einer Volksabstimmung mit knapper Mehrheit für das Ausscheiden ihres Landes aus der EU stimmten. Auch mehr als drei Jahre nach dieser historischen Entwicklung ist bei Weitem nicht absehbar, welche konkreten Auswirkungen ein Ausscheiden Großbritanniens aus der EU hat bzw. hätte. Deutlich erkennbar ist allerdings, dass die Gesellschaften in vielen EU-Mitgliedstaaten hinsichtlich der Frage nach der weiteren Ausgestaltung des Integrationsprozesses ebenfalls tief gespalten sind.

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