HERZLICH WILLKOMMEN!

Grußwort der Schulleiterin

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler!

Ich freue mich, Sie und Euch hier auf der Homepage unserer Schule begrüßen zu dürfen!

Als Halbtagsgymnasium, ab dem Schuljahr 2019/20 als G9 geführt – das gilt bereits rückwirkend für die Fünftklässler des Schuljahres 2018/19 –, bieten wir unseren Schülerinnen und Schülern ein vielfältiges Programm neben dem regulären Unterricht.
Als Europaschule fördern wir in besonderer Weise europaorientierte Kenntnisse und interkulturelle Kompetenzen.
Als Gymnasium mit Übermittagsbetreuung und Nachmittagsangeboten fordern und fördern wir unsere Schülerinnen und Schüler individuell nach ihren Stärken und Schwächen.
Ich wünsche allen Besuchern der Homepage viele anregende Eindrücke von unserem vielfältigen Schulleben! Fragen beantworten wir Ihnen und Euch jederzeit gerne (Kontakt).

Mit freundlichen Grüßen

Uta Schmitz-Molkewehrum, Schulleiterin

MIT INTERNATIONALEM FLAIR

Das Mariengymnasium Warendorf begrüßt drei neue Praxissemester

Bericht von Gerold Paul

Alle halbe Jahre wechseln die Praktikanten am Mariengymnasium Warendorf. Die aktuellen, sogenannten „Praxissemester“ verkörpern internationales Flair. Maria Margarita López Zapatas Familie ist nicaraguanischer Herkunft. Sie studiert im Studiengang Master of Education die Fächer Spanisch und Sport. Lisa Steeg hat zwar nicht, wie die anderen beiden Praktikanten, ihre Wurzeln im Ausland, hat aber zwischen dem Bachelor- und dem Masterstudiengang fünf Monate Erfahrungen im Senegal gesammelt. Sie studiert die Fächer Französisch und Mathematik. Der dritte Neuzugang ist Mario di Rella. Seine Familie stammt u. a. aus Italien. Mario di Rella studiert die Fächer Geschichte und katholische Religion. Wie die anderen Praxissemester wird er nicht nur am Unterricht, sondern am gesamten Schulleben teilnehmen und von der Universität Münster begleitete Studienprojekte durchführen. Sein Studienprojekt ist der Kartenarbeit im Geschichtsunterricht gewidmet. Das Mariengymnasium heißt alle drei Praktikanten herzlich willkommen.

DECHEMAX MACHT MOBIL

13 Schüler des Mariengymnasiums aus den Klassen 8A und 9A haben erfolgreich an der ersten Runde des Chemiewettbewerbs DECHEMAX teilgenommen!

Bericht von Dr. Sabine Schöneich

Die Schülerinnen und Schüler der beiden Klassen haben in dieser ersten Wettbewerbs-Runde über acht Wochen jede Woche neue Fragen rund um das Thema „Mobilität“ beantwortet. Nun steht fest: Zwölf von ihnen haben alles korrekt beantwortet und dürfen an der zweiten Runde teilnehmen, bei der die Küche zum Labor wird und dort eigenständig Experimente durchgeführt, protokolliert und ausgewertet werden.

Der Wettbewerb beschäftigt sich in diesem Jahr mit dem dringlichen Problem der zunehmenden Mobilität in Deutschland. Wem sind nicht die folgenden Szenen bekannt? Morgens um 8.00 Uhr wälzen sich bereits die ersten Autolawinen im Schritttempo über die Autobahn, Fahrradfahrer und Fußgänger kämpfen sich durch den Feinstaub in den Städten, Parkplätze sind belegt, und an den Zapfsäulen fluchen viele, weil die Spritpreise schon wieder angestiegen sind. Im Zug ist die Klimaanlage ausgefallen – alle schwitzen. Bestimmt ist die Hitze auf den Klimawandel zurückzuführen, zu dem der Verkehr ebenfalls gehörig beiträgt.

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MARY’S MOVIES

 

Karnevallsball 2019

Bericht von Immanuel Lawong und Gerold Paul

Karneval hat auch am Mariengymnasium Warendorf Tradition. Diesmal hieß das Thema des Karnevalsballs: „Maryʼs Movies“. Die Schülervertretung (SV) führte durch ein abwechslungsreiches Programm, das in der traditionellen Form am Abend vor Altweiberfastnacht stattfand. Es gab viele schöne Kostüme zu sehen, wie beispielsweise ,,Maleficent“, die dunkle Fee aus dem Märchen „Dornröschen“, mit schwarzem Umhang und beeindruckenden Hörnern auf dem Kopf, oder „Pippi Langstrumpf“, die ihre feuerroten Haare in Zöpfen geflochten hatte, die zur Seite hin abstanden. Applaus erhielten auch die Referendare, die als Ärzteteam aus „Maryʼs Anatomy“ auftraten.

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ERÖFFNUNG DER BIT

Foto: Lek / WN

Zum 15. Mal finden die Berufsinformationstage (BIT) statt, die vom Rotary Club Warendorf, Lions Club Warendorf und der Agentur für Arbeit veranstaltet werden.

Bericht von Rebecca Lek: Westfälische Nachrichten vom 11. März 2019

Traditionell wird der Montag mit einer Auftaktveranstaltung begonnen, bei der eine ortsbekannte Persönlichkeit vom eigenen beruflichen Werdegang berichtet. Die Wahl fiel dieses Jahr auf die Landgestütsleiterin Kristina Ankerhold. „Als Volljuristin und begeisterte Reiterin hat sie ihr Hobby zum Beruf gemacht“, begrüßte Dr. Thomas Dorsel vom Lions Club die Referentin.

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BESUCH AUS ETRÉPAGNY

Eine Woche Schüleraustausch mit Etrépagny

Bericht von Gerold Paul

Neben einigen Französischschülern der achten und neunten Klassen des Mariengymnasiums sitzen neuerdings Gäste aus Frankreich. Freundlich stellen sie sich vor, es sind Teilnehmer des deutsch-französischen Schüleraustausches mit Etrépagny, einem kleinen Ort in der Normandie. Mit mehreren Orten in Frankreich besteht am Mariengymnasium ein Schüleraustausch bzw. eine langjährige, feste Verbindung: mit Barentin, Bordeaux, Etrépagny, Strasbourg. Im Frühjahr findet der Austausch mit Etrépagny statt. Für den März ist der Besuch der Gäste in Warendorf vorgesehen, im April erfolgt der Gegenbesuch in Etrépagny. 21 Gäste sind in Begleitung ihrer Lehrer Clémence Constantin, Muriel Pic und Thomas Mykita seit der letzten Woche in Warendorf.

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MGW: ANBAU STATT FRANZISKUSSCHULE

Schulausschuss berät über Mariengymnasium

Bericht von Rita Kleigrewe: Die Glocke vom 8. März 2019

Warendorf . Um dem Mariengymnasium (MGW) den dringend benötigten zusätzlichen Raum zu geben, sollte nicht die ehemalige Franziskusschule umgenutzt, sondern ein Erweiterungsbau auf dem Schulgelände des MGW errichtet werden. Das ist das Ergebnis einer Machbarkeitsstudie des Büros Altefrohne.

Bei einer Untersuchung des Bestands in der Franziskusschule seien zahlreiche Schäden entdeckt worden, die vor einer weiteren, langfristigen Nutzung durch das Mariengymnasium behoben werden müssten, erläuterte Sachgebietsleiter Christoph Schmitz von der Stadtverwaltung im Schul- und Kulturausschuss den Sachstand. Es gebe unter anderem Schäden an der Fassade und am Beton, die Dämmung sei mangelhaft und der Brandschutz müsse komplett erneuert werden. Zudem seien die Räume der ehemaligen Förderschule für den Bedarf des Gymnasiums zu klein.

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Zur Broschüre der BIT 2019:

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