HERZLICH WILLKOMMEN!

Grußwort der Schulleiterin

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler!

Ich freue mich, Sie und Euch hier auf der Homepage unserer Schule begrüßen zu dürfen!

Als Halbtagsgymnasium bieten wir unseren Schülerinnen und Schülern ein vielfältiges Programm neben dem regulären Unterricht.
Als Europaschule fördern wir in besonderer Weise europaorientierte Kenntnisse und interkulturelle Kompetenzen.
Als Gymnasium mit Übermittagsbetreuung und Nachmittagsangeboten fordern und fördern wir unsere Schülerinnen und Schüler individuell nach ihren Stärken und Schwächen.
Ich wünsche allen Besuchern der Homepage viele anregende Eindrücke von unserem vielfältigen Schulleben! Fragen beantworten wir Ihnen und Euch jederzeit gerne (Kontakt).

Mit freundlichen Grüßen

Uta Schmitz-Molkewehrum, Schulleiterin

KNALLGASPROBEN UND ANDERE EXPERIMENTE

Besuch des Hochschultages

Am Donnerstag, dem 8. November, veranstaltete die Universität Münster den Hochschultag. Die gesamte elfte Jahrgangsstufe des Mariengymnasiums hat daran teilgenommen.

Bericht von Felizia Vornhusen

Tritt bei der Erwärmung von Wasserstoff im Reagenzglas ein explosionsartiges Geräusch auf, liegt Knallgas vor. Auch an diesem Tag knallte es. Sogar ein roter Ballon ging an der Tafel des Hörsaals in Flammen auf. Die versammelten Schülerinnen und Schüler folgten dem Experiment und der sich anschließenden Erklärung durch Prof. Dr. Glorius mit großem Interesse, obwohl ihnen die Probe bereits aus der Schule bekannt war. Im Rahmen des Hochschultages konnten sich Schüler der Oberstufen nicht nur am Fachbereich Chemie umschauen, sondern insgesamt 459 Studiengänge und fünf Hochschulen erkunden und einen Einblick in mögliche zukünftige Tätigkeitsbereiche gewinnen. Jeder konnte auf individuelle Weise den Studienort Münster kennen lernen und je nach Interessenlage eigenständig an Vorlesungen, Führungen und Beratungen teilnehmen. Ob Design, Architektur, Lehramt oder Naturwissenschaften, das Angebot der fünf beteiligten Hochschulen war riesig.

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NEUN NEUE AM MGW

Neue Referendare treten ihren Dienst an

Bericht von Ursel Bakker

„Herzlich Willkommen am Mariengymnasium Warendorf“ hieß es für neun neue Referendare, die am sogenannten Schulorientierungstag, dem 6. November 2018, an ihrer neuen Ausbildungsschule ihren Dienst antraten. Mit Maximilian Dittman (Mathematik/Sozialwissenschaften), Marcel Herzog (Deutsch/ Katholische Religion), Lena Pöhler (Erkunde/ Französisch), Angelika Rauf (Kunst), Julia Rüsing (Englisch/ Geschichte), Linda Streiko (Deutsch/ Pädagogik), Lukas Trammer (Chemie/ Geschichte), Alexandra Vasilenko (Deutsch/ Philosophie), Nico Wagenknecht (Biologie/ Englisch) erfährt das MGW besonders auch in den Kernfächern fachlichen Zuwachs. Begrüßt und bereits mit einigen Gegebenheiten des neuen schulischen Umfelds vertraut gemacht wurden die Referendare an diesem Tag von der stellvertretenden Schulleiterin, Frau Dr. Sabine Schöneich, sowie den Ausbildungsbeauftragten Ursel Bakker, Patricia Gerasch und Sandra Ott. In den folgenden 18 Monaten werden die Lehramtsanwärter an der Schule im Unterricht ausgebildet. Sie unterrichten vom zweiten Schulhalbjahr an bereits eigenverantwortlich. Auf diese neue Herausforderung sind alle bereits sehr neugierig.

Als Ausbildungsschule für fünf Monate dient das Mariengymnasium seit September 2018 auch vier Praxissemesterstudierenden, so dass die Auszubildenden inzwischen zu einer großen Runde gewachsen sind.

BERUFSFELDER ERKUNDEN

© Christian Schwier / Fotolia

Berufsfelder erkunden – ein Test im Echtbetrieb

Informationen zum Berufsfelderkundungstag am Mariengymnasium

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Schülerinnen und Schüler,

im Zeitraum vom 12. bis 15. Februar 2019 werden die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 des Mariengymnasiums im Rahmen des Landesprogramms „Kein Abschluss ohne Anschluss“ eine eintägige Berufsfelderkundung durchführen.

Was ist „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA)?

Die Schule bereitet Jugendliche auf den Übergang in Ausbildung und Studium vor. Dafür steht das Landesprogramm „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA). In der Jahrgangsstufe 8 setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren individuellen Interessen und Stärken auseinander (Potenzialanalyse). Auf dieser Grundlage wählen sie anschließend Berufsfelder aus, die sie näher kennenlernen möchten (Berufsfelderkundung). Betriebspraktika schließen sich später im Rahmen der systematischen Berufsorientierung an. Ziel ist, dass alle mit einer klaren beruflichen Orientierung die Schule verlassen.

Berufsfelder erkunden – ein Test im Echtbetrieb

Ab der Jahrgangsstufe 8 lernen alle Schülerinnen und Schüler Unternehmen und Berufe in drei verschiedenen Berufsfeldern kennen – zwei Berufsfelder im Rahmen des „Girls‘&Boys‘-Day“ und des Projekts „Lernen durch Engagement“, ein drittes am Berufsfelderkundungstag. Durch Berufsfelderkundungen bekommen sie eine Vorstellung davon, was sie in Berufswelt, Betriebsalltag und Ausbildung erwarten könnte. Schülerinnen und Schüler besuchen Arbeitsplätze, erleben Tätigkeiten und Betriebsabläufe. Sie sprechen mit Ausbildern, Auszubildenden und Mitarbeitern und bekommen selbst kleinere Arbeitsaufträge.

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ABITUR – UND WAS DANN?

Jahrgangsstufe Q1 besucht den Hochschultag in Münster

Die Jahrgangsstufe Q1 wird am Donnerstag, dem 8. November 2018, den Hochschultag der Universitätsstadt Münster besuchen, der in diesem Jahr zum 19. Mal stattfindet. An diesem Tag öffnen die Hochschulen in Münster ihre Türen. Zum Kennenlernen der Hochschullandschaft in Münster ist der Hochschultag ideal.
Ein ganzer Tag wird ausschließlich der Frage gewidmet sein, ob ein Studium die richtige Wahl wäre und wenn ja, welche Fächer an welcher Hochschule Münsters in Frage kämen. Neben zentralen Informationsveranstaltungen für Studienbewerber können verschiedene Veranstaltungen speziell für den Hochschultag, aber auch reguläre Vorlesungen besucht werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, mit Dozierenden und Studierenden ins Gespräch zu kommen.

Ansprechpartner: Stefanie Kusche

Weitere Infos unter: Hochschultag Münster

Zum Download: Elternbrief zum Hochschultag

STIMME DER 68ER-BEWEGUNG

Rudi Dutschke am MGW

Ulrich Chaussy spricht mit Q1-Schülern über die Ikone der deutschen 68er-Bewegung

Bericht von David Feldkämper

Als das berühmte Attentat auf Rudi Dutschke verübt wurde, war Autor Ulrich Chaussy erst 15 Jahre alt – nur wenig jünger als die Marienschüler, mit denen er am Tag vor den Herbstferien über die politische Ausnahmepersönlichkeit spricht. Im Rahmen des Kooperationsprojektes zwischen der Volkshochschule Warendorf und dem Mariengymnasium stellt Ulrich Chaussy den angehenden Abiturienten sein neuestes Werk „Rudi Dutschke: Die Biografie“ und die Bedeutung der Revolutionsikone für die deutsche Geschichte vor. Dabei lässt er Rudi Dutschke in aufgezeichneten Interviews immer wieder selbst zu Wort kommen.

Besonders interessant für die anwesenden Oberstufenschüler: Der politische Werdegang Rudi Dutschkes zeichnet sich bereits während der Schulzeit in der damaligen DDR ab. Für seinen Abituraufsatz sei dem jungen Rudi für die Auseinandersetzung mit einem Artikel des Grundgesetzes vom korrigierenden Lehrer besondere „politische Reife“ bescheinigt worden. Da Dutschkes Ansichten allerdings stets im Diskurs mit der DDR-Ideologie standen, sei sein Zeugnis um eine gesamte Note herabgestuft worden.

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XXL-MEMORY FÜR ACHTKLÄSSLER

Foto: Gerold Paul.

Talente-Check für Achtklässler

Die Achtklässler des Mariengymnasiums lernen bei der Potenzialanalyse ihre Stärken im Hinblick auf ihren späteren Berufs- und Lebensweg kennen.

Bericht von Gerold Paul

Die Struktur des auf dem Hof der VHS ausgelegten Memorys ist nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Es geht offenbar darum, dass die Schüler der Klasse 8E des Mariengymnasiums, die an diesem Spiel beteiligt sind, Teamgeist zeigen und sich strategisch-abwägend mit der Frage beschäftigen, wie die Kartenpärchen des Spiels am schnellsten zu finden seien. Zwei Gruppen mit jeweils vier Personen treten gegeneinander an. Immer wieder läuft jemand mit schnellen Schritten zu den Riesenkarten, im besten Fall nicht ohne den Plan im Sinn, der zuvor im Team gemeinsam für die Suche entwickelt worden ist. „Es kommt nicht darauf an, wer gewinnt!“, teilen die Mitarbeiter des mit der Potenzialanalyse beauftragten Instituts für Bildungskooperation Münster mit. Wichtig seien vielmehr die strukturierte Arbeit im Team, die Kommunikationsfähigkeit der Achtklässler und ihre Kreativität bei der Herangehensweise. Die Schülerinnen und Schüler schätzen sich nach jeder Übung selber ein. Was sind meine Stärken? Was fällt mir leicht? Arbeite ich lieber allein oder in der Gruppe? Die Diagnose der eigenen Stärken und Fähigkeiten umfasst an diesem Tag wie vorgesehen sechs Stunden und beinhaltet neben den Übungen „XXL Memory“, „Ei aus dem Nest“ und „Brückenbau“ auch einen computergestützten Berufsinteressencheck. Die Potenzialanalyse steht in dieser Woche für alle achten Klassen des Mariengymnasiums auf dem Programm. Sie bildet den offiziellen Auftakt zur begleitenden Berufsorientierung in der Schule. Die Ergebnisse des Talente-Checks werden zeitversetzt, zu einem späteren Termin in der Schule gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern erörtert, in dreißigminütigen Reflexionsgesprächen, zu denen auch die Eltern eingeladen sind.

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