Herzlich willkommen!

Grußwort der Schulleiterin

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler!

Ich freue mich, Sie und Euch hier auf der Homepage unserer Schule begrüßen zu dürfen!

Als Halbtagsgymnasium bieten wir unseren Schülerinnen und Schülern ein vielfältiges Programm neben dem regulären Unterricht.
Als Europaschule fördern wir in besonderer Weise europaorientierte Kenntnisse und interkulturelle Kompetenzen.
Als Gymnasium mit Übermittagsbetreuung und Nachmittagsangeboten fordern und fördern wir unsere Schülerinnen und Schüler individuell nach ihren Stärken und Schwächen.
Ich wünsche allen Besuchern der Homepage viele anregende Eindrücke von unserem vielfältigen Schulleben! Fragen beantworten wir Ihnen und Euch jederzeit gerne (Kontakt).

Mit freundlichen Grüßen

Uta Schmitz-Molkewehrum, Schulleiterin

Voller Einsatz für den Umweltschutz

Pauline Westhoff, Amelie Voß, Luise Hüsemann, Florian Sallermann, Linus Rieping, Levin Stracke, Jan Dorgeist, Sven Ottens, Tom Hankmann (von links); Mone Dilla (auf der Leiter).

Achtklässler des Mariengymnasiums organisieren kreative Umweltprojekte

Bericht von Jessica Rühle

Was heißt es verantwortlich zu handeln? Wie kann ich mich als Schüler im Sinne des Umweltschutzes engagieren? Diesen Fragen sind 23 Schülerinnen und Schüler einer 8. Klasse des Mariengymnasiums im Rahmen des Religionsunterrichtes theoretisch und praktisch nachgegangen. Sie haben dabei eigene Projektideen entwickelt, in den letzten Wochen praktisch umgesetzt und ihr Vorgehen und ihre Erfahrungen gemeinsam reflektiert.
Die Bandbreite der Ideen reichte dabei vom Müllsammeln und -entsorgen über das Bauen und Anbringen von Vogelhäuschen bis hin zum Sammeln von alten Handys, um diese dem Recycling zuzuführen. Besonders wichtig war es den Projektteilnehmern dabei, auch die Mitschüler über ihre Projekte und die Dringlichkeit der Umweltproblematik, z. B. über die sogenannten „Plastikinseln“ in unseren Meeren, zu informieren und sie zu eigenem Einsatz anzuregen. Amelie Borgstedt (14) fasst ihre ersten Eindrücke zusammen: „Das Fegen und Müllsammeln in der Schule und auf dem Schulhof hat nicht nur Spaß gemacht, sondern uns auch erst einmal vor Augen geführt, wie viel Müll wir Schüler täglich einfach auf den Boden werfen, obwohl genug Mülleimer vorhanden sind. Ich hoffe, wir können auch unseren Mitschülern ein Vorbild sein, so dass alle die Schule und die Umwelt sauber halten.“ Erste Erfolge lassen sich schon feststellen. So ist in eines der Vogelhäuschen auf dem Schulhof bereits ein Vogelpärchen eingezogen; Mitschüler aller Klassenstufen meldeten zurück, dass sie durch die durchgeführten Umfragen und vorgestellten Informationen neue Denk- und Handlungsimpulse bekommen hätten. Die Handyrecycling-Aktion soll in Kürze auf die ganze Schule übertragen werden. Das Fazit der Schüler: „Schon mit kleinen Veränderungen kann jeder von uns etwas zum Umweltschutz beitragen, und das fühlt sich richtig gut an.“

Nichts als Stillleben

Ausstellung der Jahrgangsstufe EF
Frau Behrens

Mission Mathematik

Daumen drücken für die Pangea-Zwischenrunde!

Für die folgenden Schülerinnen und Schüler des Mariengymnasiums erwiesen sich alle Aufgaben der Vorrunde des Pangea-Wettbewerbs als sehr gut lösbar, ob es nun um Strecken, Flächen, Körper oder logische Beweise ging: Stefan Auf der Landwehr, Klasse 10, Jan Dorgeist, 8B, Tio Thoben, 7E, Georg Seiler, 7E, Janne Pelke, 7B, Paola Feldhues, 6B, Jule Hälker, 6A, Jonathan Kemmerling, 5C, haben die Vorrunde erfolgreich gemeistert.

96136 Schüler sind zur Vorrunde des bundesweit ausgetragenen Wettbewerbs angetreten. 4417 davon haben sich für die Zwischenrunde am kommenden Freitag, dem 20.04.2018, qualifiziert. Die Zwischenrunde wird in der eigenen Schule der für diese Runde qualifizierten Schüler absolviert. Die Lehrer wünschen allen Teilnehmern am Freitag viel Erfolg!

Fit für Frankreich

Vierzehn der siebzehn frisch diplomierten Französischschüler: Drei befinden sich derzeit im Frankreich-Austausch in der Normandie.

17 Schülerinnen und Schüler des Mariengymnasiums haben das französische Sprachdiplom DELF erhalten.

Bericht von Gerold Paul

Warendorf. Das DELF-Zertifikat dient dem Nachweis französischer Sprachkenntnisse in den französischsprachigen Ländern und wird als standardisierter Nachweis international anerkannt. Innerhalb des Europäischen Referenzrahmens werden sechs Kompetenzniveaus bescheinigt. Folgende Schüler erreichten die Zertifikatsstufe B1: Franziska Betting, 9B, Sophia Hermsen, 9B, Jonas Vollenberg, 9B, Lea Hagedorn, 9C. Folgende Schüler erhielten das Zertifikat der Stufe A2: Gerrit Termeer, 8A, Vincent von Schroetter, 8A, Linnea Wiesner, 8B, Alina Hartmann, 8C, Channah Pelke, 8D. Besonders freute es die vorbereitende Lehrerin Christiane Bergmann-Hinkel, dass acht Schüler der 7. Jahrgangsstufe sich mutig zu der 80 Minuten dauernden schriftlichen Prüfung und der sich anschließenden fünfminütigen mündlichen Prüfung angemeldet und das Niveau A1 bescheinigt bekommen haben: Annika Meinert, 7A, Moritz Ohnmacht, 7A, Annika Jaß, 7B, Michalina Chrobot, 7C, Greta Lintemeier, 7C, Leonie Wittenberg, 7C, Felicia Schirk, 7D, Michelle Reinker, 7D. Allen Schülern wurden Aufgaben aus den Bereichen Hörverstehen, Leseverstehen, Schreiben und Sprechen gestellt. Den Aufgaben lagen in der Regel Alltagsfragen zugrunde: Wie erfragt man sich ein Ticket für die Pariser Metro in französischer Sprache? Wie kommt man in einer französischen Bücherei an einen Ausweis? Auf die Frage, was ihm leicht gefallen sei, musste Jonas nicht lange überlegen: „Für mich war das Sprechen der leichteste Bestandteil der Prüfung!“ Lea musste in der Prüfung darstellen, wie sie sich die Schule der Zukunft vorstellt. Ihrer Ansicht nach ist der mündliche Teil schwieriger als der schriftliche Teil der Prüfung gewesen. Ihre Diplomurkunden haben die Schülerinnen und Schüler noch nicht erhalten. Die werden ihnen am letzten Schultag vor den Sommerferien im Rahmen einer besonderen Ehrung überreicht.

Überraschungskonzert am Mariengymnasium

© Gerold Paul

Warendorf. Die Punk-Rock-Band TIL aus Wenden gibt auf ihrer Tour „TILmySchool“ ein Überraschungskonzert im Mariengymnasium.

Am vergangenen Montag traten die Musiker der Band TIL in der fünften Unterrichtsstunde in der Aula des Mariengymnasiums vor allen Schülern und Lehrern überraschend auf und wurden begeistert gefeiert. Schulleiterin Uta Schmitz-Molkewehrum, die den Auftritt heimlich gebucht hatte, verstand diesen Extratermin direkt nach den Ferien als Überraschungsgeschenk an die Schülerinnen und Schüler. Auch als Belohnung, wie sie sagte. Denn die Schüler hätten die im vergangenen Oktober durch die Stadt Warendorf komplett sanierten und neu eröffneten Außentoiletten wie versprochen besonders pfleglich benutzt und im Rahmen des Kunstunterrichts sogar individuell gestaltet. Die Schüler fanden die Idee und das Überraschungskonzert von TIL „cool“ – und viel besser als Unterricht.

© Gerold Paul

Die drei Mitglieder der Punk-Rock-Band TIL haben ihre Kindheit und Jugend gemeinsam im südlichsten Kreis des Sauerlandes, im Kreis Wenden verbracht. Dennis Wurm (Gesang, Gitarre), Jona Boubaous (Drums) und Eniz Gülmen (Bass, Backings) kennen sich seit dem Kindergarten, und ihre Musik wurde immer schon in Schulen wie dieser gespielt. „Musikalisch zählen amerikanische Punk-Bands wie Blink-182, Green Day und Good Charlotte zu unseren Vorbildern“, erklärt Dennis Wurm. „Wir wollen den Punk-Rock wieder unter die Jugendlichen bringen.“ Zum Konzept der Tour „TILmySchool“ erklären die drei sympathischen 19-jährigen, dass sie die ihrer eigenen Erfahrung nach eher langweiligen Schulpausen mit Leben füllen wollen.

Das Konzept ging wunderbar auf, wie man an diesem Tag am Mariengymnasium sah. Dicht gedrängt umlagerten die Schüler die Bühne, wippten zur Musik mit, standen nach dem Konzert für Autogramme und Selfies an und kamen mit den jungen Musikern nach dem Konzert ins Gespräch, die sich sichtlich freuten, auch mal länger als eine Pause auftreten zu dürfen. Die „TILmySchool“-Tour hat TIL inzwischen in über 100 bundesdeutsche Schulen geführt und wird jetzt auch auf das europäische Ausland ausgedehnt. Und die Bewerbungsliste der Schulen wird immer länger.

Fünfzehn Gäste aus Petersfield

Eine Woche Schüleraustausch mit dem Churcher’s College in Petersfield

Bericht von Gerold Paul

Warendorf. Kurz nach Ostern sind dreizehn Schülerinnen und Schüler im Alter von 13 – 14 Jahren aus Warendorfs Partnerstadt Petersfield nach Warendorf gereist, um im Austausch mit Schülern des Mariengymnasiums und als Gäste in deren Familien Deutschland aus der Nähe zu erkunden. Dr. Ariane Broomfield, Head of German am Churcher’s College in Petersfield, die den Austausch seit diesem Jahr auf der englischen Seite organisiert, hat die Gruppe zusammen mit Ian Crossman begleitet. Das Ziel dieses Austausches besteht unter anderem darin, dass die Teilnehmer ihr Bild vom Partnerland überprüfen und ihr landeskundliches Wissen erweitern. Das Osterfest gibt bereits ein interessantes Thema ab, um etwas über Bräuche in Deutschland zu erfahren. Das Verstecken von Ostereiern ist zum Beispiel auch in England bekannt, die im Münsterland üblichen Osterfeuer dagegen sind eher im keltisch geprägten Schottland vertreten. Ian Crossman, Academic Registrar am Churcher’s College, erzählt, wie viel die englischen Schüler vom Unterricht her über Deutschland wissen: „Unsere Schüler lernen Deutsch im zweiten Jahr, sie haben grundlegende Kenntnisse über die erste Kontaktaufnahme, den Ablauf eines Schultages, wissen Wendungen für das Einkaufen, den Körper. Die deutschen Weihnachtsbräuche sind ihnen bereits geläufig.“ Deutsch werde am Churcher’s College neben Französisch und Spanisch als erste Fremdsprache direkt nach der Grundschule, der Primary school, angeboten, fährt Crossman fort. Ein späterer Einstieg sei sinnvoller, so Crossman, denn dann könnten seine Kollegin und er am College selbst mehr Werbung für das Fach betreiben. Derzeit werde an vielen Schulen in England Spanisch als erste moderne Fremdsprache bevorzugt, Französisch und Deutsch hätten das Nachsehen. Am Montag werden die Besucher nach einem typisch westfälischen Mittagessen auch offiziell von der Stadt Warendorf und dem Freundeskreis Warendorf-Petersfield begrüßt. Am Mittwoch geht es ins Dortmunder Westfalenstadion, zur ehemaligen Wirkungsstätte des Trainers des FC Liverpool, Jürgen Klopp. Am Donnerstag steht ein Besuch im Freizeitpark Phantasialand in Brühl an, der bei den englischen und deutschen Schülern gleichermaßen beliebt ist. Am Freitag wird es zurück nach England gehen. Die Gäste bedanken sich herzlich für die freundliche Aufnahme in den Familien.

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