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ZEIT DER GEISTER

Der Kurs „Kunst-Musik-Darstellen“ der Stufe 9 des Mariengymnasiums unter der Leitung von Sarin Aschrafi hat seit den Sommerferien das Stück „Amber Hall“ von Lars Lienen einstudiert. Die Vorstellungen fanden am Dienstag, dem 12. November, und Mittwoch, dem 13. November, in der Aula der Schule für Musik statt.

„Amber Hall“ handelt von zwei Schwestern, deren Leben von Schicksalsschlägen geprägt ist, dann aber eine Wendung zum Guten zu nehmen scheint. Emily und Alanna Roslin können ihr Glück kaum fassen, denn sie erben unverhofft von ihrer verstorbenen Tante ein beträchtliches Vermögen. Nun können sie sich ein luxuriöses Leben auf dem Land leisten und ihre Freundin und Anwältin Faith kauft in ihrem Namen ein Anwesen: „Amber Hall“. Es scheint alles zu schön um wahr zu sein – das höfliche Personal, das wunderbare Haus und ein sorgenfreies Leben. Schon bald holen Emily die Geister der Vergangenheit ein. Zu tief sitzt der Schmerz über den grausamen Tod der Eltern, als dass sie jemals wieder ruhig schlafen könnte. So hört sie in dem Haus nachts die Stimme eines Kindes und von irgendwoher klingt ein Klavier, obwohl es in dem Haus kein Klavier gibt. Ihre Schwester Alanna befürchtet, Emily habe wieder Halluzinationen und hofft auf die Unterstützung ihrer Freundin Faith. Doch die ist ganz anderen Dingen auf der Spur und erfährt Einiges über das Schicksal der Hausherren von Amber Hall. Weiß die Haushälterin Sonia Milani mehr, als sie zugibt? Es entspinnt sich ein Kampf, den die gewinnen wird, die die Schlüssel von Amber Hall in ihrem Besitz hat.

ZEIT DER GEISTER

Die Zeit der Geister naht in „Amber Hall“ – ein Theaterstück von Lars Lienen, inszeniert von Schülerinnen des Mariengymnasiums Warendorf

Von Sarin Aschrafi

Der Kurs „Kunst-Musik-Darstellen“ der Stufe 9 des Mariengymnasiums unter der Leitung von Sarin Aschrafi studiert seit den Sommerferien das Stück „Amber Hall“ von Lars Lienen ein, erschienen im Cantus Verlag Eschach. Im Rahmen dieses Theaterprojektes erlernen die dreizehn Schülerinnen des Kurses ihre Schauspielrollen oder beschäftigen sich mit der Arbeit an den Kulissen für das Stück.

„Amber Hall“ handelt von zwei Schwestern, deren Leben von Schicksalsschlägen geprägt ist, dann aber eine Wendung zum Guten zu nehmen scheint. Emily und Alanna Roslin können ihr Glück kaum fassen, denn sie erben unverhofft von ihrer verstorbenen Tante ein beträchtliches Vermögen. Nun können sie sich ein luxuriöses Leben auf dem Land leisten und ihre Freundin und Anwältin Faith kauft in ihrem Namen ein Anwesen: „Amber Hall“. Es scheint alles zu schön um wahr zu sein – das höfliche Personal, das wunderbare Haus und ein sorgenfreies Leben. Schon bald holen Emily die Geister der Vergangenheit ein. Zu tief sitzt der Schmerz über den grausamen Tod der Eltern, als dass sie jemals wieder ruhig schlafen könnte. So hört sie in dem Haus nachts die Stimme eines Kindes und von irgendwoher klingt ein Klavier, obwohl es in dem Haus kein Klavier gibt. Ihre Schwester Alanna befürchtet, Emily habe wieder Halluzinationen und hofft auf die Unterstützung ihrer Freundin Faith. Doch die ist ganz anderen Dingen auf der Spur und erfährt Einiges über das Schicksal der Hausherren von Amber Hall. Weiß die Haushälterin Sonia Milani mehr, als sie zugibt? Es entspinnt sich ein Kampf, den die gewinnen wird, die die Schlüssel von Amber Hall in ihrem Besitz hat.

Amber Hall: Trailer

In den nächsten Wochen werden die Kostüm- und Generalproben stattfinden. Die Schülerinnen freuen sich auf die tatkräftige Unterstützung der Arbeitsgemeinschaft Licht- und Tontechnik des Mariengymnasiums unter der Leitung von Joachim Holling.

Die Vorstellungen finden statt am Dienstag, dem 12.11.19, und Mittwoch, dem 13.11.19, jeweils um 18 Uhr in der Aula der Schule für Musik, Hermannstraße 23 in Warendorf, der Eintritt beträgt EUR 5,00.

ICH LIEBE DAS GEWÄCHSHAUS


Der Literaturkurs des Mariengymnasiums unter der Leitung von Joachim Holling hat das Erfolgsstück „Concord Floral“ aufgeführt.

Von Gerold Paul

„Blöderweise liebe ich das Gewächshaus sehr. Denn was kümmert es das Gewächshaus, ob ich es liebe. Das Rauschen von der Autobahn dahinter, dieses scharfe Geräusch, das mich schweigen lässt, versetzt mich in schwärmerische Stimmung. Wäre mir das iPhone nur nicht in die Leiche gerutscht, ich säße immer noch dort, mit meinen Freunden, die ganze Nacht!“

Offenbar fühlen alle Jugendlichen so, die in dem geheimnisvollen Gewächshaus in der Nähe von McDonald’s chillen. Der Mysterythriller „Concord Floral“, auf der Rahmenhandlung des „Decameron“ von Giovanni Boccacio beruhend, zeigt, wie die Jugendlichen sich in dem Gewächshaus verrückte Geschichten erzählen. Über Concord Floral selbst existieren mysteriöse Geschichten, tragische Vorfälle werden bekannt. Und trotzdem oder besser genau aus diesem Grund wird der Ort zum Anziehungspunkt für die Jugendlichen, zum Ort für die ersten Küsse, zum Ort, an dem getrunken, geraucht, getanzt und gefeiert wird.

„Concord Floral“ bietet eine äußerst effektvolle Allegorie des Erwachsenwerdens. Der Kurs der 11. Jahrgangsstufe hat das Stück am Donnerstag, dem 13., und am Freitag, dem 14. Juni 2019, in Szene gesetzt. Aufführungsort war die Aula der Schule für Musik an der Hermannstraße.

DAS MACHEN WIR BESSER!

Der Literaturkurs des Mariengymnasiums unter der Leitung von Joachim Holling hat die Aufführung „Concord Floral“ im Schauspiel Köln besucht.

Bericht von Florian Kuhlage, Vittoria Ritt, Felizia Vornhusen, Joachim Holling, Gerold Paul

Der Besuch der Theateraufführung im Schauspiel Köln, den der Literaturkurs des Mariengymnasiums unter der Leitung von Joachim Holling anlässlich der Einstudierung des neuen Stücks unternahm, schloss mit vielen Fragen. Gezeigt wurde das international erfolgreiche Stück „Concord Floral“ des kanadischen Autors Jordan Tannahill, eine sehr effektvoll in Szene gesetzte Allegorie über das Erwachsenwerden. „Wir müssen doch nicht genauso tanzen, oder?“, erkundigte sich Florian Kuhlage. „Die Schlussszene war total unlogisch, so versteht das doch niemand“, fügte Felizia Vornhusen hinzu.

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REIFE INSELLEISTUNG

Literaturkurs der Q1 zeigt „Freitag, der 13.“

Bericht von Nicolas Ermisch

Am Ende sind sie gerettet! Die Besatzung, die Fluggäste, die Moderatorinnen und die Abenteurergruppe. Der Flugzeugabsturz ins kalte Wasser der Premiere endet auf der warmen Insel des Erfolgs, gegen die wohltuender Beifall und hochverdienter Jubel branden. Vollkommen zu Recht gratulieren die Mitglieder des Literaturkurses vom Mariengymnasium Warendorf am Abend des 21. Juni 2018 zuletzt sich selbst für ihre großartige Leistung, die sie am nächsten Tag wie selbstverständlich bestätigen… Nein, Entschuldigung!, das Letzte ist nicht ganz richtig: Sie bestätigen sie nicht nur, sie setzen der Leistung vom Vortag die Krone auf, indem sie vor deutlich über 150 Menschen das ganze Stück mit dem Titel „Freitag, der 13.“ in einer völlig anderen Besetzung darbieten.

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Eine neue Tür für die Kulissen

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Nahmen die Theatertür in Empfang: Lara Gausling, Marvin Wenzel, Ansgar Ravensberg, Jan Voth, Dennis Martens, Richard Berger, Daria Stremming (v. links).

Die Tischlerei Dopheide spendet dem MGW eine Theatertür

Mehrere freistehende Türen wären in der Kulisse der letzten Aufführung nötig gewesen. Darum überlegte der Literaturkurs des Mariengymnasiums unter der Leitung von Alena Wöstmann, ob er sich nicht wenigstens eine solche Theatertür anschaffen sollte. Durch eine Spende der Tischlerei Dopheide in Warendorf ist nun Abhilfe geschaffen worden: Sie hat eine vielseitig verwendbare Theatertür gezimmert, die in vielen Aufführungen der Literaturkurse des Mariengymnasiums zum Einsatz kommen soll. Einige Schüler, die in der letzten Aufführung, der Kriminalkomödie „Der Duft des Mordes“ mitgespielt hatten, ließen es sich nicht nehmen, die Tür gleich im Vorhof der Schule auszuprobieren.

 

 

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