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SECHSTKLÄSSLER WIEDER AUF KLASSENFAHRT

Alle sechsten Klassen des Mariengymnasiums verleben aufregende Tage im Hochsauerland

Von Dr. Klaudia Casper

Für viele Schülerinnen und Schüler war die Klassenfahrt nach Winterberg die erste ihres Lebens, da wegen der Corona-Epidemie viele Klassenfahrten in den Grundschulen ausfallen mussten. So war die Aufregung besonders groß, und es flossen auch manche Tränen, als in der zweiten Schulwoche die Busse endlich Richtung Hochsauerland abrollten.

Die Klassenfahrt stand unter dem Motto „Team in Action“, um den Kindern für ein paar Tage wieder Gemeinschaft, Spaß und Abenteuer zu bieten.

Nach der Ankunft in Winterberg und dem Erkunden der Jugendherberge und der näheren Umgebung in einer Natur-Erlebnis-Rallye richtete sich der Fokus ab dem zweiten Tag auf die Stärkung der Klassengemeinschaft. Dazu haben Erlebnispädagogen von „360 Grad“ mit Ice-Breaker- und Kooperationsübungen zunächst für einen guten Einstieg ins Thema „Vertrauen“ gesorgt – denn das brauchte man beim anschließenden Klettern an der Kletterwand und an einer steilen Felsenwand in der Natur unbedingt. Zudem gab es eine Orientierungswanderung mit Karte und Kompass durch die wunderschöne Umgebung von Neuastenberg, gemeinsame Gesprächsrunden sowie eine spannende Nachtwanderung. Obwohl die Orientierung nur mit einer Karte und einem Kompass sich zuweilen als eine große Herausforderung herausstellte, braucht in der Zukunft keiner der Teilnehmer mehr Angst zu haben. Schließlich haben die Schüler aller vier Klassen mit ihren Lehrern ein Survival-Training absolviert.

Der Erfolg des Teamtrainings zeigte sich auch in den Aktionen, die von den Schülern die Lösung eines komplexen Problems verlangten, was nur durch die Zusammenarbeit der ganzen Klasse möglich war. Wie einer der Erlebnispädagogen bemerkte, waren die Sechstklässler des MGW einfallsreicher und schneller als manche Erwachsenengruppen.

Am Ende fiel es vielen Schüler schwer zu bestimmen, was ihnen am besten gefallen hatte. Für manche war es die Nachtwanderung, für andere waren es das Hüttenbauen im Wald oder die spannenden Spiele draußen. Vielleicht war es aber auch die ungewohnte Freude, die Klassenkameraden nach einem Schuljahr nur mit Maske und strengem Abstand in einer lockereren Umgebung neu kennenzulernen.

ENDLICH WIEDER AUF FAHRT!

Fünf Leistungskurse des Mariengymnasiums führen Studienfahrten nach Berlin durch

Von Felix Greiser, Tabea Haack und Gerold Paul

Warendorf. Am ersten Montag nach den Ferien traten insgesamt fünf Leistungskurse des Mariengymnasiums zusammen ihre fünftägige Studienfahrt nach Berlin an. Nachdem im letzten Jahr die Fahrten der Leistungskurse durch die Pandemie bedingt ausgefallen waren, freuten sich die Schülerinnen und Schüler der Fächer Deutsch, Erdkunde, Geschichte, Mathematik und Pädagogik umso mehr, dass es endlich losgehen konnte. Nach sechsstündiger Fahrt in Bussen kamen die Gruppen schließlich in der Mitte Berlins an, um am Brandenburger Tor einen ersten Eindruck von der Hauptstadt zu gewinnen. Danach fuhr man in die im Stadtteil Friedrichshain gelegene Jugendherberge weiter. Anschließend erkundete man die einzelnen Bereiche der Hauptstadtmitte genauer, wofür die Kurse in übersichtliche Gruppen aufgeteilt wurden.

Die nächsten Tage boten viel Programm. Einen Schwerpunkt bildete dabei der Gang durch ein Denkmal der DDR-Geschichte, das Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen. Die Führungen erfolgten zum Teil durch einen Zeitzeugen. Auch Erinnerungsorte der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschland wurden besichtigt, im Museum „Topographie des Terrors“, in dem eine Dauerausstellung ein Bild der NS-Zeit von der Machtübernahme 1933 bis zum Ende 1945 zeichnet. Eine Bootsfahrt auf der Spree führte zu den älteren und neueren Zeugnissen der Architektur Berlins. Ein Kurs besichtigte die Babelsberger Filmstudios. Manche Tour war durch die aktuellen Corona-Bestimmungen nur eingeschränkt durchführbar. „So konnten wir beispielsweise bei unserem Besuch in Hohenschönhausen die Innenräume nicht betreten und wurden ausschließlich über den Hof geführt, was sehr schade war“, berichtete eine Schülerin. Trotz des vollen Programms wurde allen Gruppen genug Freizeit eingeräumt und Gelegenheit gegeben, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Das dichte Verkehrsnetz Berlins verzweigt sich aus Warendorfer Sicht allerdings beträchtlich, und so manche Fahrt wurde dadurch zum Abenteuer. Zum Glück, berichtete ein Schüler, habe das Wetter meistens mitgespielt. Nach fünf Tagen ging es dann wieder nach Hause. „Insgesamt konnten wir die Fahrt trotz einiger Corona-Beschränkungen sehr genießen. Und auch wenn nicht immer alles nach Plan verlaufen ist, sind wir doch alle heil zu Hause angekommen“, fasste eine Schülerin die Fahrt der Leistungskurse des Mariengymnasiums stellvertretend für alle zusammen.

AUF DEN SPUREN RÖMISCHER DENKMÄLER

Fahrtenbericht des Lateinkurses der achten Jahrgangsstufe

Von Paola Feldhues und Kim Hälker

Die diesjährige Kursfahrt brachte den Lateinkurs der achten Jahrgangsstufe des Mariengymnasiums an den Bostalsee bei Nohfelden in der Nähe von Trier. Fünf Tage voller Spaß und Abenteuer, aber natürlich auch die Spurensuche in der römischen Archäologie standen der Gruppe in Begleitung von Peter Behrens, Ulrike Lukassen und Stefanie Bellingen bevor. Auf der Hinfahrt gab es einen ersten Stopp am Deutschen Eck in Koblenz, wo die Schülerinnen und Schüler unter den Augen des riesigen Kaiser-Wilhelm-Standbildes sich selbstständig umsehen und Fotos machen konnten. Am Abend der Ankunft im Center Parc Bostalsee bezogen die Schüler ihre komfortabel ausgestatteten Ferienhäuser und machten sich danach vom Park einen ersten Eindruck.

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MIT HELM, GURTEN UND SEILEN IN WINTERBERG

Die Klasse 6B beim Hüttenbauen

Klassenfahrt der Sechstklässler nach Winterberg

Von Sabine Schwedhelm

Nach Winterberg führte in diesem Jahr die Klassenfahrt für fünf sechste Klassen des Mariengymnasiums Warendorf. Unter dem Thema „Team in action“ erlebten 120 Schülerinnen und Schüler mit zehn Lehrern als Begleitern fünf aufregende, spannende und auch lehrreiche Tage im Sauerland. Viel Zeit verbrachten die Sechstklässler dabei in der freien Natur und stärkten durch viele Team-Teaching-Spiele die Klassengemeinschaft. Ein Höhepunkt war für alle Klassen das Klettern in einem nahegelegenen Steinbruch, der mit schroffen Felsen und hohen Klippen ein bisschen an eine Alpenfelswand erinnerte. Jeder konnte sich mit Helm, Gurten und Seilen in die Felswand begeben. „Wir konnten viel Vertrauen zu unseren Klassenkameraden schöpfen, weil wir uns gegenseitig sichern mussten und dabei wussten, dass wir uns aufeinander verlassen können!“, erklärte Jasper Paul aus der Klasse 6B.

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RECHENKÜNSTLER IN DEN HAAG

„Da sehen wir uns!“ – Studienfahrt des Mathe-LK’s nach Den Haag

Von Max Hausfelder, Johanna Malow, Julius Vedder und Felizia Vornhusen

Wenn der wissbegierige Mathe-LK des Mariengymnasiums Warendorf erstmal auf Reisen geht, ist natürlich mit guter Stimmung zu RECHNEN. Am 02. September 2019 startete das mathematische Abenteuer von Warendorf ins niederländische Den Haag. Mit einer SUMME von zweiundzwanzig Schülern PLUS der Leitung durch die eigenen Stufenlehrer, Sarin Aschrafi und Alexander Cormann, vom Kurs liebevoll „Aschi“ und „Cormi“ getauft, begann die fünfstündige Zugreise Richtung Ziel am Montagmorgen um 6.15 Uhr. Am Ziel angekommen erwartete den Kurs eine Stadtführung durch die hübschen Straßen Den Haags. Von der Erschöpfung der Anreise gezeichnet ging der Kurs daraufhin natürlich pünktlich zur Nachtruhe zu Bett. Nachdem am Dienstagmorgen das niederländische Parlament, der Binnenhof Den Haags, erkundet worden war, lachte dem motivierten Leistungskurs am Nachmittag die strahlende Sonne am Strand von Scheveningen entgegen. Neben Riesenrad, MAXIMAL knietiefem Wasserkontakt und Sonnenuntergang am Strand stand auch noch eine sportliche Bowlingrunde auf dem Programm.

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EUROPA IN 4D

Die Französischkurse der Jahrgangsstufe 8 verbrachten die Woche vom 2. – 6. September auf den Spuren der deutsch-französischen Geschichte im Elsass.

Von Andrea Tussing

Von der Jugendherberge in Kehl nur durch eine Brücke von Straßburg getrennt startete die Gruppe am Dienstagmorgen der zweiten Schulwoche, um die schöne Stadt Straßburg, ihre beeindruckende Kathedrale und das Altstadtviertel „La Petite France“ mit seinen malerischen Fachwerkhäusern zu erkunden. Von den Referaten am Abend der Anreise her wussten alle, dass die Region eine bewegte Geschichte hat: mal deutsch, mal französisch gewesen war, ein fortdauerndes Hin und Her erlebt hatte. Außer Straßburg begeisterte die Schülerinnen und Schüler das Städtchen Colmar mit seinen malerischen, romantischen Kanälen, den blumengeschmückten Fenstern, verwinkelten Gassen und leckeren Flammkuchen – eine echte Alternative zu den Mahlzeiten in der bekannten Fast-Food-Kette! „Manche nutzen die Zeit in Colmar auch dazu, sich den Kleiderschrank oder die Souvenirschublade zu füllen, mit dem Petit Train durch die Innenstadt zu fahren oder das schöne Viertel Petite Venise mit dem Boot zu durchschiffen“, erzählten Marla und Tabea aus der Klasse 8B.

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