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Tag Archives: Fahrtenwoche

MIT HELM, GURTEN UND SEILEN IN WINTERBERG

Die Klasse 6B beim Hüttenbauen

Klassenfahrt der Sechstklässler nach Winterberg

Von Sabine Schwedhelm

Nach Winterberg führte in diesem Jahr die Klassenfahrt für fünf sechste Klassen des Mariengymnasiums Warendorf. Unter dem Thema „Team in action“ erlebten 120 Schülerinnen und Schüler mit zehn Lehrern als Begleitern fünf aufregende, spannende und auch lehrreiche Tage im Sauerland. Viel Zeit verbrachten die Sechstklässler dabei in der freien Natur und stärkten durch viele Team-Teaching-Spiele die Klassengemeinschaft. Ein Höhepunkt war für alle Klassen das Klettern in einem nahegelegenen Steinbruch, der mit schroffen Felsen und hohen Klippen ein bisschen an eine Alpenfelswand erinnerte. Jeder konnte sich mit Helm, Gurten und Seilen in die Felswand begeben. „Wir konnten viel Vertrauen zu unseren Klassenkameraden schöpfen, weil wir uns gegenseitig sichern mussten und dabei wussten, dass wir uns aufeinander verlassen können!“, erklärte Jasper Paul aus der Klasse 6B.

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RECHENKÜNSTLER IN DEN HAAG

„Da sehen wir uns!“ – Studienfahrt des Mathe-LK’s nach Den Haag

Von Max Hausfelder, Johanna Malow, Julius Vedder und Felizia Vornhusen

Wenn der wissbegierige Mathe-LK des Mariengymnasiums Warendorf erstmal auf Reisen geht, ist natürlich mit guter Stimmung zu RECHNEN. Am 02. September 2019 startete das mathematische Abenteuer von Warendorf ins niederländische Den Haag. Mit einer SUMME von zweiundzwanzig Schülern PLUS der Leitung durch die eigenen Stufenlehrer, Sarin Aschrafi und Alexander Cormann, vom Kurs liebevoll „Aschi“ und „Cormi“ getauft, begann die fünfstündige Zugreise Richtung Ziel am Montagmorgen um 6.15 Uhr. Am Ziel angekommen erwartete den Kurs eine Stadtführung durch die hübschen Straßen Den Haags. Von der Erschöpfung der Anreise gezeichnet ging der Kurs daraufhin natürlich pünktlich zur Nachtruhe zu Bett. Nachdem am Dienstagmorgen das niederländische Parlament, der Binnenhof Den Haags, erkundet worden war, lachte dem motivierten Leistungskurs am Nachmittag die strahlende Sonne am Strand von Scheveningen entgegen. Neben Riesenrad, MAXIMAL knietiefem Wasserkontakt und Sonnenuntergang am Strand stand auch noch eine sportliche Bowlingrunde auf dem Programm.

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EUROPA IN 4D

Die Französischkurse der Jahrgangsstufe 8 verbrachten die Woche vom 2. – 6. September auf den Spuren der deutsch-französischen Geschichte im Elsass.

Von Andrea Tussing

Von der Jugendherberge in Kehl nur durch eine Brücke von Straßburg getrennt startete die Gruppe am Dienstagmorgen der zweiten Schulwoche, um die schöne Stadt Straßburg, ihre beeindruckende Kathedrale und das Altstadtviertel „La Petite France“ mit seinen malerischen Fachwerkhäusern zu erkunden. Von den Referaten am Abend der Anreise her wussten alle, dass die Region eine bewegte Geschichte hat: mal deutsch, mal französisch gewesen war, ein fortdauerndes Hin und Her erlebt hatte. Außer Straßburg begeisterte die Schülerinnen und Schüler das Städtchen Colmar mit seinen malerischen, romantischen Kanälen, den blumengeschmückten Fenstern, verwinkelten Gassen und leckeren Flammkuchen – eine echte Alternative zu den Mahlzeiten in der bekannten Fast-Food-Kette! „Manche nutzen die Zeit in Colmar auch dazu, sich den Kleiderschrank oder die Souvenirschublade zu füllen, mit dem Petit Train durch die Innenstadt zu fahren oder das schöne Viertel Petite Venise mit dem Boot zu durchschiffen“, erzählten Marla und Tabea aus der Klasse 8B.

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IN STRASSBURG UNTERWEGS

Straßburgfahrt der Französischkurse der Jahrgangsstufe 8

Bericht von Felicia Schirk

„Es sind Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen!“ Fast als hätte man sich diesen Ausspruch des französischen Schriftstellers Guy de Maupassant (1850–1893) zum Leitsatz gemacht, brechen die Französischkurse der achten Klassen jedes Jahr auf ins Elsass, um eben diese Begegnungen mit Franzosen, aber auch untereinander möglich zu machen. Unter der Begleitung von Frau Specker, Frau Tussing, Frau Schwedhelm und Herr Niemann hatten auch dieses Jahr die Beteiligten viel Spaß. Untergebracht in der schönen Jugendherberge in Breisach direkt am Ufer des Rheins, hatten die Schüler auf den zahlreichen Ausflügen nach Frankreich und in das Umland viele Chancen, Französisch zu sprechen und neue Freundschaften zu schließen.

Das Programm des ersten Tages nach der Anreise begann schon früh morgens. Der schnell bei allen Teilnehmern beliebte Busfahrer fuhr zum ersten Mal über die französische Grenze nach Straßburg. Jeder Kurs erhielt zunächst eine kleine Führung durch das historische Zentrum. Danach durften die Schülerinnen und Schüler die Stadt in Kleingruppen selbst erkunden und sich die Sehenswürdigkeiten wie die Kathedrale Notre-Dame mit ihrer astronomischen Uhr oder das schöne Gerberviertel „La Petite France“ anschauen. Ihre Französischkenntnisse konnten sie beim Bestellen des Mittagessens erproben. Am Nachmittag stand der Besuch des Europaparlaments auf dem Programm.

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VIEL SPASS BEI DEN LATEINKLASSEN

Fahrt der Lateinklassen zum Bostalsee

Bericht von Gerold Paul

Nohfelden am Bostalsee/Warendorf. Südöstlich von Trier, an den Ausläufern des Hunsrücker Hochwaldes liegt der Bostalsee, mit so viel Wasser und reizvollen Uferstreifen, dass er genug Gelegenheit zu Spiel und Erholung bietet. Fuhren die Lateinschüler der achten Klassen des Mariengymnasiums Warendorf traditionell Richtung Thalfang, östlich von Trier, bezogen sie in diesem Jahr zum zweiten Mal nach 2017 die südlicher gelegene, weitläufige Ferienanlage des Center Parcs Bostalsee. Selbstverständlich gehörte Trier und den Sehenswürdigkeiten der Antike ein fester Platz im Programm dieser Fahrt. Wer an der Trierfahrt teilnimmt, bekommt nicht nur das Amphitheater, sondern auch die kaiserliche Palastaula in der Konstantinbasilika, die Stadtwache in der Porta Nigra, das römische Badewesen in den Kaiserthermen zu Gesicht. Zum Teil wurden die Führungen von den Schülern durch Referate selbst übernommen, zum Teil durch für die Stadt Trier arbeitende Schauspieler im Römerkostüm zu spannenden Vorführungen gestaltet.

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In Prag

Kursfahrt nach Prag

Bericht von Meret Pundsack

Um 5.30 Uhr morgens standen, entgegen der Erwartungen einiger Lehrer, am Montag, den 4.09.2017, alle Schüler des Pädagogik- und Mathe-Leistungskurses mit ihren Koffern bereit zur Abfahrt.
Gespannt fieberten die 42 Schülerinnen und Schüler dem Ziel entgegen, welches nach neunstündiger Busfahrt endlich erreicht wurde: Prag an der Moldau. Die vielbesuchte Touristenstadt war den meisten Schülern eher als die Stadt mit dem drittgrößten Club Europas bekannt, doch die vier mitgereisten Lehrer, Frau Bosse (LK Pädagogik), Herr Cormann und die beiden Stufenlehrer, Frau Bellingen (LK Mathe) und Herr Wening, schafften es, den Schülern die Kultur der Stadt nahezubringen.
Nach einer herausfordernden Stadtrallye ließ die Reisegruppe den ersten Tag mit einer abendlichen Bootstour ausklingen, bei der alle Prag bei Nacht bewundern konnten.

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