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Berufsfelderkundung

Die Schule bereitet Jugendliche auf den Übergang in Ausbildung und Studium vor. Dafür steht das Landesprogramm „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA). In der Jahrgangsstufe 8 werden die Interessen und Stärken der Schülerinnen und Schüler festgestellt (Potenzialanalyse), um sie anschließend bei „Berufsfelderkundungen“ in Unternehmen zu überprüfen. Betriebspraktika schließen sich im Rahmen der systematischen Berufsorientierung an. Am Ende verlassen alle die Schule mit einer klaren beruflichen Orientierung.

Berufsfelder erkunden – ein Test im Echtbetrieb

Ab der Jahrgangsstufe 8 lernen alle Schülerinnen und Schüler Unternehmen und Berufe in drei verschiedenen Berufsfeldern kennen. Durch Berufsfelderkundungen bekommen sie eine Vorstellung davon, was sie in Berufswelt, Betriebsalltag und Ausbildung erwarten könnte. Eine Berufsfelderkundung entspricht zeitlich einem Schultag. Schülerinnen und Schüler besuchen Arbeitsplätze, erleben Tätigkeiten und Betriebsabläufe. Sie sprechen mit Ausbildern, Auszubildenden und Mitarbeitern und bekommen selbst kleinere Arbeitsaufträge. Berufsfelderkundungen sind eine Schulveranstaltung. Sie unterliegen der gesetzlichen Unfallversicherung und werden rechtlich wie Schülerbetriebspraktika behandelt. Die Unfallversicherung gilt für den Hin- und Rückweg und während der Zeit der Berufsfelderkundung.

Die Berufsfelderkundung findet an folgenden Tagen statt:


 

 

 

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