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DIE GEOMETRIE DER GIRLANDEN

Zehn Schülerinnen und Schüler haben an der Regionalrunde der bundesweiten Mathematikolympiade teilgenommen. Nicht abgebildet ist Aaron Großmann aus der 6E.

Am Maria-Sibylla-Merian-Gymnasium Telgte wurde die Regionalrunde der diesjährigen, bundesweiten Mathematikolympiade ausgerichtet.

Von Gerold Paul

Amelie, Barbara, Clara und die beiden Jungen David und Erik setzen sich nebeneinander auf einer Bank so auf fünf Plätze, dass keine zwei Mädchen und keine zwei Jungen nebeneinander sitzen. Wie viele mögliche Sitzordnungen gibt es? Ähnliche Aufgaben zu der Besetzung von Ruderbooten oder zu Girlanden, die zwischen Bäumen in der Form von Dreiecken aufgespannt werden, stellten einen Teil der Aufgaben dar, die in der zweiten Runde, der Regionalrunde der diesjährigen Mathematikolympiade zu lösen waren. Ausgerichtet wurde die Runde am Freitag, dem 15.11.2019, in diesem Jahr am Maria-Sibylla-Merian-Gymnasium Telgte. Zehn Schülerinnen und Schüler des Mariengymnasiums Warendorf wurden in der vergangenen Woche dafür mit Urkunden ausgezeichnet. Eine Urkunde erhielten Christina Uphoff aus der 5A, Charlotte Gaida und Klara Ohnmacht aus der 5B und Viktoria Witt aus der 5C. Urkunden gingen außerdem an Maik Keller, 6A, Alva Teipel, 6D und Aaron Großmann, 6E. Schließlich bekamen Vanessa Erdmann und Greta Leson aus der 7A und Tio Thoben aus der Klasse 9E ihre Urkunden aus der Hand von Mathematiklehrerin Stefanie Bellingen überreicht. Das Mariengymnasium Warendorf wünscht allen Teilnehmern weiterhin viel Freude an der Mathematik.

OHNE MOOS NIX LOS!

Neun Schülerinnen und ein Schüler des MGW erfolgreich beim Wettbewerb „Bio-logisch!“ 

Von Dr. Sabine Schöneich

Vor den Sommerferien reichten neun Schülerinnen und ein Schüler aus dem Kurs Naturwissenschaften des Jahrgangs 9 des Mariengymnasiums bei Frau Dr. Schöneich ihre umfangreichen Projektmappen zum Thema „Ohne Moos nix los“ für den Wettbewerb „Bio-logisch!“ ein und erhielten nun für ihre erfolgreiche Teilnahme Urkunden. Joel Tissen und Hannah Leson wurde eine besonders erfolgreiche Teilnahme attestiert, da ihnen eine Platzierung unter die Besten ihres Jahrgangs gelang. Die Schülerinnen und Schüler untersuchten für den Wettbewerb mit Lupe, Mikroskop und Binokular Moospflanzen und die verschiedenen Tiere in einem Moospolster, z. B. Asseln. Hiervon wurden detailreiche Zeichnungen angelegt und sich über die Bedeutung der Moose in der Natur und der darin lebenden Kleinstlebewesen informiert. Experimentell erforschten sie, wieviel Wasser trockene Moospflänzchen mit Hilfe ihrer speziell gebauten Zellen aufnehmen können. Der Einzelwettbewerb für Schülerinnen und Schüler fördert die Neugierde an biologischen Fragestellungen und Phänomenen.  Neben theoretischen Aufgabenteilen gilt es jedes Jahr auch experimentelle Fragestellungen unter einem Leitthema  zu lösen.

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LANDESSIEGERIN MIT VIEL WISSEN ÜBER DIE WELT

Ingabelle Nikolitsch ist Landessiegerin beim Geographie-Wettbewerb des Diercke Weltatlas

Von Gerold Paul

Warendorf. Ingabelle Nikolitsch, Schülerin des Mariengymnasiums, reist gerne, und mit Hilfe des Wettbewerbs, den der Verlag des Diercke Weltatlas in diesem Jahr ausgerichtet hat, konnte sie zumindest gedanklich in viele fremde Länder reisen. Sie musste den größten See Europas nennen, welchen die Reisenden auf einer Flussfahrt von St. Petersburg nach Moskau durchqueren. Sie musste den Namen des Inselstaates im Persischen Golf finden, der durch eine Brücke mit Saudi-Arabien verbunden ist. Sie musste nicht nur Fragen zu Europa und der Welt beantworten, sondern auch Aufgaben zur allgemeinen Geographie und Kartenaufgaben lösen. Nachdem sie in den beiden Wettbewerben auf der Klassen- und Schulebene alle Hürden mühelos übersprungen hatte, zeigte sich die Schülerin des Mariengymnasiums auch beim Landeswettbewerb den Anforderungen in jeder Beziehung gewachsen. Doch hätte die Siebtklässlerin damit gerechnet, sogar Landessiegerin zu werden? Ingabelle zeigte sich jedenfalls überglücklich, als ihr diese Nachricht mitgeteilt wurde.

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VORRUNDE GEMEISTERT

Daumen drücken für die Pangea-Zwischenrunde!

Für zwei Schüler und eine Schülerin des Mariengymnasiums erwiesen sich alle Aufgaben der Vorrunde des Pangea-Wettbewerbs als sehr gut lösbar, ob es nun um Strecken, Flächen, Körper oder logische Beweise ging: Tio Thoben, 8E, Georg Seiler, 8E, und Carina Klosterkamp aus der Klasse 6A haben die Vorrunde erfolgreich gemeistert.

100 685 Schüler sind zur Vorrunde des bundesweit ausgetragenen Wettbewerbs angetreten. 4 449 davon haben sich für die Zwischenrunde am Dienstag, dem 30.04.2019, qualifiziert. Die Zwischenrunde wird in der eigenen Schule der für diese Runde qualifizierten Schüler absolviert. Die Fachschaft Mathematik des Mariengymnasiums wünscht Carina, Georg und Tio für die weitere Teilnahme am Wettbewerb viel Erfolg und ein kühles Köpfchen!

AUF DEN SPUREN MATHEMATISCHER ALLTAGSPROBLEME

Das Mariengymnasium Warendorf wurde in diesem Schuljahr zum Austragungsort der Regionalrunde der Mathematikolympiade bestimmt. Teilgenommen haben insgesamt 60 Schüler aus dem Kreis Warendorf.

Bericht von Gerold Paul

Viel erzählt wurde nicht aus den Prüfungen. Nur so viel verriet Stefanie Bellingen, die Organisatorin dieser Wettbewerbsrunde der Mathematikolympiade am Mariengymnasium Warendorf, dass die Aufgaben in der Regel auf ihre Anwendung im Alltag bezogen waren und deswegen von Zuckerschnüren, Treppenstufen, vergessenen PIN-Codes und Zehnkilometerläufen handelten. Oberstufenschüler hatten sich um eine mögliche Verteilung von Schachfiguren auf dem Schachbrett zu kümmern. Sieben Schülerinnen und Schüler aus dem Kreis Warendorf lösten die Aufgaben nicht nur, sondern stellten darüber hinaus ihre Lösungswege so überzeugend dar, dass sie zur Teilnahme am Landeswettbewerb berechtigt sind. Diese Runde wird im Februar in der Landeshauptstadt Düsseldorf ausgetragen. Tio Thoben aus der Klasse 8E des Mariengymnasiums hat mit seiner erfolgreich bestandenen Prüfung das Recht zur Teilnahme erworben und sieht diesem Wettbewerb bereits mit Spannung entgegen. Die weiteren Teilnehmer waren Sofie Blümel, 5B, Lena Kather, 5D, 3. Preis, Fiona-Lee Pieper, 5D, 3. Preis, Tim Büning, 5E, Vanessa Erdmann, 6B, Greta Leson, 6B, Emily Schmitz, 6B, Stefan Auf der Landwehr, Q1, 2. Preis. Das Mariengymnasium Warendorf wünscht allen Teilnehmern weiterhin viel Freude an der Mathematik.

WO GEHT ES ZUR MATHEMATIKOLYMPIADE?

Das Mariengymnasium Warendorf wurde in diesem Jahr zum Austragungsort der Regionalrunde der bundesweiten Mathematikolympiade bestimmt.

Bericht von Gerold Paul

Warendorf. Gar nicht nervös wirkte Antonia Schön aus dem Thomas-Morus-Gymnasium, die aus Oelde angereist war. Wichtig war zunächst, sich in der neuen Umgebung zurechtzufinden. Doch Mathematiklehrerin Stefanie Bellingen, die Organisatorin dieser Wettbewerbsrunde der Mathematikolympiade am Mariengymnasium Warendorf, hatte am Freitag, dem 16. November 2018, alles dafür getan, den Schülerinnen und Schülern die Minuten vor der Prüfung zu erleichtern. Überall hatte sie Schilder aufgehängt, die auf den Weg zu den Prüfungsräumen hinwiesen. Jeder Teilnehmer bekam seinen genau bestimmten Platz. Geschrieben wurde dann in den größten Räumen, die das Mariengymnasium für Prüfungen anzubieten hat. Zwei Stunden lang blieb den Fünft- und Sechstklässlern Zeit, die Aufgaben zu lösen. Für die oberen Klassen wurde noch Zeit zugeschlagen, dreißig Minuten für die siebten und achten Klassen und sechzig Minuten für die anderen Klassen darüber. Die Regionalrunde der Mathematikolympiade findet alljährlich Mitte November an wechselnden Austragungsorten in den Kreisen des Landes Nordrhein-Westfalen statt. Teilgenommen haben in diesem Jahr insgesamt 62 Schüler aus dem Kreis Warendorf. Den Siegern dieser Runde winkt die Teilnahme an der Landesrunde im Februar des kommenden Jahres.

Termine

Anmeldung bei mgw365.de

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