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Tag Archives: Wettbewerb

Pillen, Pulsschlag und Prothesen

45 Schülerinnen und Schüler des MGW aus den Klassen 7A, 7D und 8A haben erfolgreich an der ersten Runde des Chemiewettbewerbs DECHEMAX teilgenommen!

Bericht von Dr. Sabine Schöneich

Die Schüler der drei Klassen haben in dieser ersten Wettbewerbsrunde über 8 Wochen jede Woche neue Fragen rund um das Thema „Gesundheit“ beantwortet. Nun steht fest: Alle haben alles korrekt beantwortet und dürfen an der zweiten Runde teilnehmen, bei der die Küche zum Labor wird und dort eigenständig Experimente durchgeführt, protokolliert und ausgewertet werden.
Womit beschäftigt sich der Wettbewerb in diesem Jahr? Recht einfach bekämpfen wir heutzutage Krankheiten, die für die Menschen noch vor hundert Jahren den sicheren Tod bedeutet hätten. Mit Impfungen können wir vorbeugen. Und um Kopfschmerzen und Fieber muss man sich auch keinen Kopf machen – sie sind sehr schnell und einfach besiegt mit vielen unterschiedlichen Pillen aus den Chemielaboren. Auch kompliziertere Dinge sind nicht mehr unmöglich: Wir können selbst dann überleben, wenn Organe ausfallen. Mit Gentests lassen sich sogar Krankheiten voraussagen.

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Mission Mathematik

Daumen drücken für die Pangea-Zwischenrunde!

Für die folgenden Schülerinnen und Schüler des Mariengymnasiums erwiesen sich alle Aufgaben der Vorrunde des Pangea-Wettbewerbs als sehr gut lösbar, ob es nun um Strecken, Flächen, Körper oder logische Beweise ging: Stefan Auf der Landwehr, Klasse 10, Jan Dorgeist, 8B, Tio Thoben, 7E, Georg Seiler, 7E, Janne Pelke, 7B, Paola Feldhues, 6B, Jule Hälker, 6A, Jonathan Kemmerling, 5C, haben die Vorrunde erfolgreich gemeistert.

96136 Schüler sind zur Vorrunde des bundesweit ausgetragenen Wettbewerbs angetreten. 4417 davon haben sich für die Zwischenrunde am kommenden Freitag, dem 20.04.2018, qualifiziert. Die Zwischenrunde wird in der eigenen Schule der für diese Runde qualifizierten Schüler absolviert. Die Lehrer wünschen allen Teilnehmern am Freitag viel Erfolg!

Urkunden und Preise beim Informatik-Biber

Erste Preise erhielten Wiebke Bresser, Marie Lönne, Jule Hälker, Charlotte Klein (v. links mit Thorsten Schmolke und Simon Niemann).

Urkunden und Preise für erfolgreiche Marienschüler

Bericht von Thorsten Schmolke

Auch dieses Jahr waren die Schülerinnen und Schüler des Mariengymnasiums wieder mit Spaß und Erfolg beim Biber-Wettbewerb des Bundeswettbewerbs Informatik dabei. Am größten Informatikwettbewerb haben sich 341 241 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland gemessen. Die zu bewältigenden Aufgaben umfassten Bereiche aus der Algorithmik bis hin zum verantwortungsvollen Umgang mit persönlichen Daten. Angefangen in der 5. Klasse bis hin zur Q2 konnten sich die Schülerinnen und Schüler des Mariengymnasiums am Wettbewerb beweisen und haben dies auch mit Bravour getan, wovon mehrere 1. Plätze in der Oberstufe und bei den Jüngsten in den Jahrgangsstufen 5 und 6 zeugen. Von den 153 erfolgreichen Teilnehmern haben es 47 aufs Treppchen geschafft und können sich über Urkunden und Preise freuen. Auch die Wettbewerbskoordinatorinnen und Koordinatoren, Dr. Rebecca Brebeck, Simon Niemann und Thorsten Schmolke, die die schulische Organisation des Wettbewerbs betreuen, zeigten sich über die Ergebnisse begeistert und freuen sich bereits auf den nächsten Biber-Wettbewerb.

Mit Latein zum Erfolg

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Weitere Lateinschüler drücken Adrian die Daumen für den Landeswettbewerb: Lara Piche, Clara Menkhoff, Adrian Grimpe, Niklas Nährig (v. links).

Marienschüler Adrian Grimpe kommt beim Wettbewerb der Alten Sprachen in die zweite Runde

Bericht von Gerold Paul

Von der Zukunft der lateinischen Sprache an den Schulen ist oft die Rede. Manchen, die Kenntnisse in der Sprache als Voraussetzung des Studiums brauchen, erscheint sie als unvermeidliches Übel. Es gibt jedoch zumindest an den Warendorfer Gymnasien regelmäßig Kurse, die auch im Abitur nicht ohne Latein auskommen möchten. Adrian Grimpe beispielsweise, Schüler des Mariengymnasiums, ist überzeugt, dass Latein nichts von seiner Bedeutung für das Wissen um die gemeinsame Kultur Europas und Amerikas verloren hat. In seiner Facharbeit hat er die Frage erörtert, ob Cincinnatus, ein Freiheitsheld der Römer, der als Bauer vom Pflug weg in das höchste Staatsamt berufen worden ist, George Washington, dem Freiheitshelden der USA, als Vorbild gedient haben könnte. Latein ist für ihn, das merkt man Adrian an, keine Sprache, die er hinter sich bringen möchte. Wenn er im nächsten Jahr das Abitur besteht, wird er zwei Jahre länger Latein gelernt haben, als zum Erwerb des Latinums erforderlich sind. Neu in seinem Fall ist, dass ein Schüler des Mariengymnasiums mit seiner Facharbeit am landesweiten Wettbewerb der Alten Sprachen, Certamen Carolinum, teilgenommen hat. Interessant sind die Preise, die bei diesem Wettbewerb ausgeschrieben sind, vor allem als erster Preis eine Aufnahme in die Studienstiftung des deutschen Volkes. Adrian ist bereits eine Runde weitergekommen, da seine Facharbeit sehr gut bewertet worden ist. Es bleiben zwei weitere Runden, bei denen eine Übersetzungsklausur und, in der letzten Runde, ein Kurzvortrag mit anschließendem Kolloquium über ein frei gewähltes Thema aus dem Bereich der Alten Sprachen vorgesehen sind. Am kommenden Dienstag, 29. August, findet die Übersetzungsklausur im Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium Münster statt. Adrian ist gespannt, was ihn dabei erwartet. Sein Lateinkurs und sein Lateinlehrer Gerold Paul wünschen ihm auch für diese Runde viel Erfolg.

 

 

 

Goldmedaille für Tio Thoben

Großer Erfolg beim Pangea-Mathematikwettbewerb

Bericht von Gerold Paul

Eine Stunde lang Zeit blieb den Finalisten des Pangea-Mathematikwettbewerbs, die Aufgaben zu lösen. Im Finale gab es keine weiteren Hilfen, während in der Vorrunde und in der Zwischenrunde Multiple-Choice-Aufgaben vorgelegt wurden. Für Tio Thoben aus der Klasse 6A des Mariengymnasiums erwiesen sich alle sieben Aufgaben als sehr gut lösbar, ob es nun um Strecken, Flächen, Körper oder logische Beweise ging. Seine Mutter verriet auf Anfrage der Schule, dass er die Prüfung ruhig angegangen sei und sich riesig gefreut habe, als er am Ende mit dem zweiten Platz seiner Jahrgangsstufe in Nordrhein-Westfalen und mit dem vierten Platz bundesweit belohnt worden sei. Der Pangea-Wettbewerb setzt es sich zum Ziel, Kinder der Jahrgangsstufen 3–10 dafür zu motivieren, ihr mathematisches Grundverständnis auch außerhalb der Schule auszubauen. Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft vieler staatlicher Träger und wird von wichtigen Partnern unterstützt. Für alle Teilnehmer des Regionalfinales NRW wurde dieser Tag, der mit einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm im großen Hörsaal des WiSo-Gebäudes der Universität Köln durchgeführt wurde, zu einem besonderen Ereignis. Das Mariengymnasium beglückwünscht Tio Thoben zu seinem großen Erfolg.

Tio Thoben im Finale!

Tio Thoben, 6A

Tio Thoben erreicht das Finale des Pangea–Wettbewerbs

Tio Thoben hat die Aufgaben des Mathematikwettbewerbs gut genug studiert, um in der Zwischenrunde unter den ersten Zehn seiner Jahrgangsstufe in ganz Nordrhein-Westfalen zu landen. Damit hat er sich für die dritte und letzte Runde qualifiziert. Am kommenden Samstag, den 17. Juni 2017, wird Tio am Regionalfinale in Köln teilnehmen. Spitzenmathematiker werden ebenfalls anwesend sein, um die jungen begabten Mathematiker mit ihrem Vorbild anzufeuern. Das Regionalfinale wird im Bund an sechs Orten gleichzeitig stattfinden. Von anfangs 100 000 Schülerinnen und Schülern werden dann insgesamt 560 übrig geblieben sein. Alle Teilnehmer erhalten i. d. R. Urkunden, T-Shirts und diverse Sachpreise, die ersten zehn Plätze im Bund erhalten außerdem Geldpreise. Die Fachschaft Mathematik wünscht im Namen der Schule Tio viel Erfolg und ein kühles Köpfchen.

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