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ALTERNATIVER HOFFNUNGSLAUF

Aufruf zum Laufen für die Hoffnung auch ohne „Hoffnungslauf“

„Hoffnungslauf-Ersatzaktion“ – Nachahmer erwünscht!

Eigentlich hätte sich am 6. Juni 2020 zum 5. Mal in Folge eine größere Schüler-Geschwister-Eltern-Gruppe des Mariengymnasiums zum „Hoffnungslauf“ der Aktion Kleiner Prinz am Emssee getroffen, um möglichst viele Kilometer für Kinder in Not zu erlaufen. Wäre. Hätte. Wäre da die nicht Corona-Pandemie. Warum eigentlich nicht in Eigeninitiative laufen, um Geld für den guten Zweck zu sammeln? dachte sich Sportlehrerin Julia Koch.

Leni Sophie Keller (6 B) ist in der Corona-Zeit besonders bewusst geworden, wie gut es ihr geht – dass sie ein Zuhause hat und gesund ist. Deshalb möchte sie Menschen helfen, denen es nicht so gut geht. Auch für ihre Klassenkameradin Sofie Blümel ist es im Moment wichtig, Kindern zu helfen, die jetzt noch mehr auf Spenden angewiesen sind.

Es entstand die Idee, dass Schülerinnen und Schüler sich selbstständig „Sponsoren“ suchen, die für jeden in einem Zeitraum von 4 Wochen gejoggten oder gewalkten Kilometer einen bestimmten Betrag spenden , wahlweise auch einen Pauschalbetrag. Auch Hannah Baving (6 B) findet es gut, für andere Menschen und gute Aktionen Geld zu sammeln und zu spenden. Jasper Paul aus der 6 B hat mitgemacht, weil ihm schon der letzte Hoffnungslauf viel Spaß gemacht hat.

Bisher sind schon mehr als EUR 450 zusammengekommen, die der Aktion Kleiner Prinz zugute kommen werden! Ein großer Dank gilt allen Läuferinnen und Läufern sowie Spenderinnen und Spendern!

Wer sich nun angesprochen fühlen sollte, selber einen Sponsorenlauf in kleinem Kreise zu veranstalten, z. B. innerhalb der Familie oder mit einem Freund/einer Freundin, kann sich bei Fragen oder Informationsbedarf gerne per E-Mail an Frau Koch wenden: j.koch1@mgw365.de.

SPENDENSCHWIMMEN FÜR UGANDA

Sechstklässler des Mariengymnasiums haben über 2000 Euro für die Uganda-Hilfe St. Mauritz e.V. erschwommen.

Von Beate Krämer

Seit Beginn des Schuljahres 2019/2020 arbeitet das Mariengymnasium Warendorf mit der Uganda-Hilfe St. Mauritz e.V. zusammen. Neben vielen anderen Projekten ist wie geplant zum Ende des Jahres ein sogenanntes Sponsorenschwimmen durchgeführt worden. Hierzu gehen die Schülerinnen und Schüler aller 6er-Klassen an den Start und sind im Vorfeld auf der Suche nach großzügigen Spendern, die bereit sind, für jede innerhalb von 20 Minuten geschwommene 50m-Bahn einen bestimmten Betrag zu spenden.

Vor Weihnachten fanden die engagierten Sechstklässler dafür großzügige Unterstützung in ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis. Der Sportunterricht in der Bundeswehrsporthalle wurde klassenweise genutzt, um das Sponsorenschwimmen durchzuführen. Jede Schwimmerin, jeder Schwimmer wurde angefeuert und gab, was er konnte. Es war wunderbar, mitanzusehen, wie begeistert die Marienschüler sich für den guten Zweck anstrengten. Mit den Spenden werden besonders Mädchen in dem Dorf Obiya Palaro in der Nähe von Gulu unterstützt, welche sonst keine Chance auf Bildung hätten, Mädchen, denen nach einem brutalen Bürgerkrieg geholfen werden soll, den Horizont für andere Lebensrealitäten zu erweitern. Sowohl Stärkung der Autonomie der Bevölkerung durch Bildung und Ausbildung als auch medizinische Versorgung sind Bausteine des Entwicklungsprojektes der Uganda-Hilfe St. Mauritz e.V.. Zurzeit steht der Ausbau der Medizinstation zu einem Hospital mit möglicher stationärer Behandlung im Fokus. Insgesamt kamen über 2000 Euro durch das Sponsorenschwimmen zusammen, eine beträchtliche Summe. Ein besonderes Dankeschön geht an alle Schwimmer und großzügigen Spender.

ES RAPPELT IM KARTON

Mariengymnasium packt Weihnachtspäckchen für Rumänien

Von Paul Lietmann

Schöner haben Schuhkartons nie ausgesehen: 312 Päckchen für bedürftige Kinder in Rumänien füllten die Schülerinnen und Schüler des Mariengymnasiums Warendorf und packten sie in buntes Weihnachtspapier. Das Engagement der einzelnen Klassen war auch dieses Mal wieder riesig. Die meisten Päckchen packte dabei die Klasse 7a. „Wie jedes Jahr sind wir sehr froh, dass so viele Schülerinnen und Schüler an unserer Schule den Kindern in Rumänien eine Freude zu Weihnachten bereiten wollen“, sagte Schülersprecher Paul Lietmann. „Unser Ziel ist es, die Anzahl der Päckchen in den nächsten Jahren noch weiter zu steigern.“ Außerdem bedankte sich die Schülervertretung des Mariengymnasiums auch bei den Organisatoren der Aktion Kleiner Prinz, mit der die Zusammenarbeit jedes Jahr aufs Neue hervorragend klappte. Die vielen bunten Päckchen bringen in jedem Jahr Weihnachtsstimmung in die Aula, wo sie ein paar Tage lang gesammelt werden. Zusammen mit den Tannenbäumen, die außerdem aufgestellt werden, kündigt sich der Advent so auch in der Schule besonders schön an. Die Pakete wurden von Helfern der Aktion Kleiner Prinz abgeholt und zum Wilhelmsplatz gebracht, von wo aus diese ihre Reise nach Rumänien antraten. Die Schülerinnen und Schüler des Mariengymnasiums hoffen, dass die Päckchen dort den bedürftigen Kindern ein kleines Lächeln zu Weihnachten ins Gesicht zaubern werden.

GROSSZÜGIGE SPENDE

Großzügige Spende für den Kunstunterricht am Mariengymnasium

Bericht von Sonja Behrens

Das Mariengymnasium freut sich über die großzügige Spende von EUR 800,00, die Frau Rosemarie Friederichs im Auftrag des Fördervereins des Museums Heinrich Friederichs am Pfingstsonntag an die Kunstlehrerin Sonja Behrens und Tobias Marx als Vertreter der Schülervertretung überreichte. Im Rahmen der gut besuchten Eröffnung der Ausstellung „Das Leben ist bunt“ der Münchner Künstlerin Ele Winkler betonte Rosemarie Friederichs in ihrer Eröffnungsrede die enge Verbindung zu ihrer „alten Penne“ und freute sich, durch die Spende einen weiteren Akzent zur Förderung des Kunstunterrichtes setzen zu können.

ÜBER 2000 EURO FÜR UNICEF GESPENDET

90 Schülerinnen und Schüler des Mariengymnasiums haben an der Aktion „Wir schwimmen für UNICEF“ teilgenommen.

Bericht von Gerold Paul

Als Schirmherr der Spendenaktion „Wir laufen für UNICEF“ ist Fußballweltmeister und UNICEF-Botschafter Mats Hummels schon viele Kilometer für den guten Zweck gelaufen. Über 90 Schülerinnen und Schüler der sechsten und siebten Klassen des Mariengymnasiums haben sich entschlossen, an dieser bundesweit durchgeführten Aktion teilzunehmen. Allerdings wurde die Aktion, des Schwimmunterrichts im laufenden Schuljahr wegen, in leicht abgewandelter Form unter dem Motto „Wir schwimmen für UNICEF“ veranstaltet. Mit großer Einsatzfreude machten sich die Schüler Ende des letzten Jahres daran, Spender zu suchen. Für jede 50 m-Bahn, die innerhalb von 20 Minuten geschwommen wurde, sollte ein frei bestimmbarer Betrag gespendet werden. Das Geld soll Kindern und Jugendlichen im südlichen Afrika zugute kommen. In Madagaskar hilft UNICEF zusammen mit anderen Organisationen sichere Klassenräume zu bauen, verteilt Schulmaterialien und bildet Lehrer aus. Mit Stipendien werden besonders Mädchen unterstützt, die sonst keine Chance auf Bildung hätten. Anfang Mai wurden allen Teilnehmern von den betreuenden Sportlehrern Julia Koch und Thomas Paus als Anerkennung für das soziale Engagement Teilnehmerurkunden überreicht. Unterzeichnet von Mats Hummels. Insgesamt kamen 2024 Euro zusammen, eine beträchtliche Summe. Ein besonderes Dankeschön geht an alle Schwimmer und Sponsoren. Medaillen als Anerkennung für die sportliche Leistung erhielten zusätzlich die Schülerinnen und Schüler, die die meisten Bahnen geschwommen hatten: Lara Klüsener und Leonie Slomski aus der 6 B, Marlene Sachse und Samuel Neufeld aus der 7 C und schließlich Jana Braun aus der Klasse 7 E.

Hoffnungslauf für Kinder in Not

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Die Klasse 6A nimmt wieder am Hoffnungslauf teil

Bericht von Gerold Paul

„Hoffnungslauf“, der Name gilt eigentlich der zusätzlichen Runde in sportlichen Wettkämpfen, durch die dem in der ersten Runde unterlegenen Sportler eine zweite Chance eröffnet werden soll. Der Hoffnungslauf, der rund um den Emssee in Warendorf veranstaltet wird, ist kein solcher Wettkampf; er beschenkt diejenigen Kinder mit Hoffnung, für die die Hilfsprojekte der Aktion Kleiner Prinz eingerichtet worden sind. Weil er so heißt, deswegen vielleicht macht der Hoffnungslauf nicht nur Hoffnung, sondern auch Freude. In diesem Jahr hat er 2439 Menschen aus Warendorf und Umgebung motiviert, mitzulaufen: Für jeden zurückgelegten Kilometer spendete der Sponsor der Veranstaltung, die Sparkasse Münsterland-Ost, einen Euro. Seit letztem Jahr nimmt auch die Klasse 6A des Mariengymnasiums in Begleitung ihrer Lehrerin Julia Koch am Hoffnungslauf teil. Wie im letzten Jahr kamen Eltern, Geschwister und Julia Kochs Tochter im Jogging-Anhänger hinzu. 15 Schüler, sieben Geschwister und Eltern liefen zusammen mit der Lehrerin in unterschiedlichen Konstellationen unterschiedliche Strecken, in der Regel längere Strecken als im Vorjahr. Einige nahmen sogar die 15 km-Strecke. Eine spezielle Gruppe bildeten dabei die Mädchen, die unbedingt im Wechsel mit der Lehrerin den Jogging-Anhänger schieben wollten. Insgesamt erbrachte der Spendenlauf der Klasse 6A EUR 216 für Kinder in Not, zufällig genau die gleiche Summe wie im Vorjahr.

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