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PLASTIKABRIEB BEI AUTOREIFEN

Erfolgreiche Finalisten am MGW beim Chemiewettbewerb „Dechemax macht mobil“

Von Dr. Sabine Schöneich

Neun Schülerinnen und ein Schüler des Mariengymnasiums aus den Klassen 8A und 9A haben erfolgreich die letzte Runde des Chemiewettbewerbs DECHEMAX abgeschlossen! Das Team von Maybritt Peitz, Marie Peters und Leonie Weitkamp aus der 8A schaffte sogar den Sprung unter die besten 15 Teams in Deutschland und wurde neben einer Urkunde zusätzlich mit einem Buchpreis für jeden geehrt.

Die Schülerinnen und Schüler der beiden Klassen haben in dieser zweiten Wettbewerbs-Runde Experimente rund um das Thema „Mobilität“ eigenständig durchgeführt, protokolliert und ausgewertet, wobei die heimische Küche zum Labor wurde. Die Teams führten Experimente durch zum Thema „Mikroplastik Adieu?“ Dabei stellten sie eigenständig biologisch abbaubare Kunststoffe her, die sie dann auf ihre mögliche Verwendung als Autoreifen testeten. Ausgangspunkt war hierbei die Tatsache, dass der Reifenabrieb der Autos die bei Weitem häufigste Quelle von Mikroplastik darstellt. Der kaum sichtbare Abrieb enthält leider oft Weichmacher und andere gefährliche Stoffe. Diese können über die Umwelt in die Nahrung von Tier und Mensch gelangen. Langzeitfolgen sind kaum absehbar, da Gummi durch die Vulkanisation bei der Produktion der Reifen nicht mehr natürlich abbaubar ist. Eine großartige Idee zur Verringerung von Mikroplastik wären also biologisch abbaubare Kunststoffe, wenn sie nicht schon während des Fahrbetriebs abgebaut würden. „Uns haben die Experimente viel Spaß gemacht“, beschreibt Tabea Haack ihre Erfahrungen. „Wir fanden die Experimente sehr spannend, besonders, als wir die selbstgemachten Reifen ausprobieren konnten. Wir waren überrascht, was man aus Quark und Milch herstellen kann und dass aus solchen Zutaten etwas so Stabiles herauskommt. Und nächstes Jahr wollen wir wieder mitmachen.“

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DECHEMAX MACHT MOBIL

13 Schüler des Mariengymnasiums aus den Klassen 8A und 9A haben erfolgreich an der ersten Runde des Chemiewettbewerbs DECHEMAX teilgenommen!

Bericht von Dr. Sabine Schöneich

Die Schülerinnen und Schüler der beiden Klassen haben in dieser ersten Wettbewerbs-Runde über acht Wochen jede Woche neue Fragen rund um das Thema „Mobilität“ beantwortet. Nun steht fest: Zwölf von ihnen haben alles korrekt beantwortet und dürfen an der zweiten Runde teilnehmen, bei der die Küche zum Labor wird und dort eigenständig Experimente durchgeführt, protokolliert und ausgewertet werden.

Der Wettbewerb beschäftigt sich in diesem Jahr mit dem dringlichen Problem der zunehmenden Mobilität in Deutschland. Wem sind nicht die folgenden Szenen bekannt? Morgens um 8.00 Uhr wälzen sich bereits die ersten Autolawinen im Schritttempo über die Autobahn, Fahrradfahrer und Fußgänger kämpfen sich durch den Feinstaub in den Städten, Parkplätze sind belegt, und an den Zapfsäulen fluchen viele, weil die Spritpreise schon wieder angestiegen sind. Im Zug ist die Klimaanlage ausgefallen – alle schwitzen. Bestimmt ist die Hitze auf den Klimawandel zurückzuführen, zu dem der Verkehr ebenfalls gehörig beiträgt.

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SIEGER BEIM CHEMIE-WETTBEWERB DECHEMAX

Dr. Sabine Schöneich, Laura Lewin, Rebekka Lütke Entrup, Lia Fichtner, Johanna Lütke Entrup, Jule Fichtner, Tabea Haack, Leonie Weitkamp, Marie Peters, Maybritt Peitz, Uta Schmitz-Molkewehrum (v. l.)

Jung-Chemikerinnen des Mariengymnasiums unter den 15 besten Teams Deutschlands in ihrer Altersstufe

Bericht von Dr. Sabine Schöneich

Nachdem viele Schülerinnen und Schüler des MGW aus den Klassen 7A, 7C und 8A die erste Runde des Chemiewettbewerbs DECHEMAX erfolgreich abgeschlossen hatten, bestanden drei Teams auch die zweite Wettbewerbsrunde, in der im Labor und der Küche experimentiert wurde.
Die Protokolle und Versuchsergebnisse von Tabea Haack, Johanna und Rebekka Lütke Entrup aus der 8A überzeugten die Jury der Dechema dabei so sehr, dass jede von ihnen außer einer Urkunde auch noch einen Buchpreis erhalten hat. Ihr Team zählt deutschlandweit zu den 15 besten ihrer Altersstufe.
Ebenfalls erfolgreich schnitten die beiden Gruppen aus der 7A ab. Jule und Lia Fichtner, Laura Lewin, Maybritt Peitz, Marie Peters und Leonie Weitkamp erhielten für ihre Ergebnisse Urkunden.
„Das Schreiben der Protokolle war schon recht viel Arbeit, aber die Experimente haben in der Gruppe viel Spaß gemacht und wir haben viel miteinander gelacht!“, berichtet Tabea Haack. Johanna Lütke Entrup ergänzt: „Die Experimente waren interessant, und man war auf die Ergebnisse richtig gespannt – gelernt hat man auch noch viel dabei!“.

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PILLEN, PULSSCHLAG UND PROTHESEN

45 Schülerinnen und Schüler des MGW aus den Klassen 7A, 7D und 8A haben erfolgreich an der ersten Runde des Chemiewettbewerbs DECHEMAX teilgenommen!

Bericht von Dr. Sabine Schöneich

Die Schüler der drei Klassen haben in dieser ersten Wettbewerbsrunde über 8 Wochen jede Woche neue Fragen rund um das Thema „Gesundheit“ beantwortet. Nun steht fest: Alle haben alles korrekt beantwortet und dürfen an der zweiten Runde teilnehmen, bei der die Küche zum Labor wird und dort eigenständig Experimente durchgeführt, protokolliert und ausgewertet werden.
Womit beschäftigt sich der Wettbewerb in diesem Jahr? Recht einfach bekämpfen wir heutzutage Krankheiten, die für die Menschen noch vor hundert Jahren den sicheren Tod bedeutet hätten. Mit Impfungen können wir vorbeugen. Und um Kopfschmerzen und Fieber muss man sich auch keinen Kopf machen – sie sind sehr schnell und einfach besiegt mit vielen unterschiedlichen Pillen aus den Chemielaboren. Auch kompliziertere Dinge sind nicht mehr unmöglich: Wir können selbst dann überleben, wenn Organe ausfallen. Mit Gentests lassen sich sogar Krankheiten voraussagen.

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