Home » Wettbewerbe (Seite 2)

Archiv der Kategorie: Wettbewerbe

OHNE MOOS NIX LOS!

Neun Schülerinnen und ein Schüler des MGW erfolgreich beim Wettbewerb „Bio-logisch!“ 

Von Dr. Sabine Schöneich

Vor den Sommerferien reichten neun Schülerinnen und ein Schüler aus dem Kurs Naturwissenschaften des Jahrgangs 9 des Mariengymnasiums bei Frau Dr. Schöneich ihre umfangreichen Projektmappen zum Thema „Ohne Moos nix los“ für den Wettbewerb „Bio-logisch!“ ein und erhielten nun für ihre erfolgreiche Teilnahme Urkunden. Joel Tissen und Hannah Leson wurde eine besonders erfolgreiche Teilnahme attestiert, da ihnen eine Platzierung unter die Besten ihres Jahrgangs gelang. Die Schülerinnen und Schüler untersuchten für den Wettbewerb mit Lupe, Mikroskop und Binokular Moospflanzen und die verschiedenen Tiere in einem Moospolster, z. B. Asseln. Hiervon wurden detailreiche Zeichnungen angelegt und sich über die Bedeutung der Moose in der Natur und der darin lebenden Kleinstlebewesen informiert. Experimentell erforschten sie, wieviel Wasser trockene Moospflänzchen mit Hilfe ihrer speziell gebauten Zellen aufnehmen können. Der Einzelwettbewerb für Schülerinnen und Schüler fördert die Neugierde an biologischen Fragestellungen und Phänomenen.  Neben theoretischen Aufgabenteilen gilt es jedes Jahr auch experimentelle Fragestellungen unter einem Leitthema  zu lösen.

(mehr …)

DER KÜRZESTE WEG ZUR HALTESTELLE

Stephan Auf der Landwehr auch in der zweiten Runde des Bundeswettbewerbs Informatik erfolgreich

Von Thorsten Schmolke

Der Bundeswettbewerb Informatik (BWInf), der in gemeinsamer Trägerschaft von der Gesellschaft für Informatik e.V., dem Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie und dem Max-Planck-Institut für Informatik veranstaltet wird, ist bereits in der ersten Runde durchaus anspruchsvoll und stellt Schüler aus der ganzen Bundesrepublik vor die Herausforderung, Lösungsstrategien für vorgegebene Probleme zu entwickeln und Programme zu schreiben, die diese Probleme auch in unterschiedlichen Varianten lösen können.

Stephan Auf der Landwehr hat offensichtlich Blut geleckt, da er nach erfolgreich bestrittener erster Runde des BWInf nun auch die zweite gemeistert hat und in dieser nicht nur eine, sondern gleich zwei Aufgaben bearbeitet hat. In der einen musste ein Programm geschrieben werden, das den kürzesten Weg zu einer Bushaltestelle berechnet. Leider steht dabei eine unbekannte Zahl von beliebig geformten Vielecken im Weg, welche umlaufen werden müssen, was die Aufgabe durchaus erschwert, da das Programm für beliebige Hindernisse und alle möglichen Anordnungen dieser funktionieren muss. Das diesem Bericht beigefügte Video zeigt, wie Stephans Programm Wege von rechts nach links geschickt auswählt und dabei nach und nach zu der optimalen Lösung gelangt. Die andere Aufgabe verlangte das geschickte Anordnen dreieckiger Grundstücke. Diese sind von unbekannter Größe und Anzahl und sollen alle an einer Straße liegen. Um das Ganze noch zu erschweren, mussten die Dreiecke so gedreht und angeordnet werden, dass sie möglichst wenig Platz einnehmen. Im Bild ist zu sehen, wie Stephans Programm dieses Problem gelöst hat.

(mehr …)

PLASTIKABRIEB BEI AUTOREIFEN

Erfolgreiche Finalisten am MGW beim Chemiewettbewerb „Dechemax macht mobil“

Von Dr. Sabine Schöneich

Neun Schülerinnen und ein Schüler des Mariengymnasiums aus den Klassen 8A und 9A haben erfolgreich die letzte Runde des Chemiewettbewerbs DECHEMAX abgeschlossen! Das Team von Maybritt Peitz, Marie Peters und Leonie Weitkamp aus der 8A schaffte sogar den Sprung unter die besten 15 Teams in Deutschland und wurde neben einer Urkunde zusätzlich mit einem Buchpreis für jeden geehrt.

Die Schülerinnen und Schüler der beiden Klassen haben in dieser zweiten Wettbewerbs-Runde Experimente rund um das Thema „Mobilität“ eigenständig durchgeführt, protokolliert und ausgewertet, wobei die heimische Küche zum Labor wurde. Die Teams führten Experimente durch zum Thema „Mikroplastik Adieu?“ Dabei stellten sie eigenständig biologisch abbaubare Kunststoffe her, die sie dann auf ihre mögliche Verwendung als Autoreifen testeten. Ausgangspunkt war hierbei die Tatsache, dass der Reifenabrieb der Autos die bei Weitem häufigste Quelle von Mikroplastik darstellt. Der kaum sichtbare Abrieb enthält leider oft Weichmacher und andere gefährliche Stoffe. Diese können über die Umwelt in die Nahrung von Tier und Mensch gelangen. Langzeitfolgen sind kaum absehbar, da Gummi durch die Vulkanisation bei der Produktion der Reifen nicht mehr natürlich abbaubar ist. Eine großartige Idee zur Verringerung von Mikroplastik wären also biologisch abbaubare Kunststoffe, wenn sie nicht schon während des Fahrbetriebs abgebaut würden. „Uns haben die Experimente viel Spaß gemacht“, beschreibt Tabea Haack ihre Erfahrungen. „Wir fanden die Experimente sehr spannend, besonders, als wir die selbstgemachten Reifen ausprobieren konnten. Wir waren überrascht, was man aus Quark und Milch herstellen kann und dass aus solchen Zutaten etwas so Stabiles herauskommt. Und nächstes Jahr wollen wir wieder mitmachen.“

(mehr …)

LANDESSIEGERIN MIT VIEL WISSEN ÜBER DIE WELT

Ingabelle Nikolitsch ist Landessiegerin beim Geographie-Wettbewerb des Diercke Weltatlas

Von Gerold Paul

Warendorf. Ingabelle Nikolitsch, Schülerin des Mariengymnasiums, reist gerne, und mit Hilfe des Wettbewerbs, den der Verlag des Diercke Weltatlas in diesem Jahr ausgerichtet hat, konnte sie zumindest gedanklich in viele fremde Länder reisen. Sie musste den größten See Europas nennen, welchen die Reisenden auf einer Flussfahrt von St. Petersburg nach Moskau durchqueren. Sie musste den Namen des Inselstaates im Persischen Golf finden, der durch eine Brücke mit Saudi-Arabien verbunden ist. Sie musste nicht nur Fragen zu Europa und der Welt beantworten, sondern auch Aufgaben zur allgemeinen Geographie und Kartenaufgaben lösen. Nachdem sie in den beiden Wettbewerben auf der Klassen- und Schulebene alle Hürden mühelos übersprungen hatte, zeigte sich die Schülerin des Mariengymnasiums auch beim Landeswettbewerb den Anforderungen in jeder Beziehung gewachsen. Doch hätte die Siebtklässlerin damit gerechnet, sogar Landessiegerin zu werden? Ingabelle zeigte sich jedenfalls überglücklich, als ihr diese Nachricht mitgeteilt wurde.

(mehr …)

VORRUNDE GEMEISTERT

Daumen drücken für die Pangea-Zwischenrunde!

Für zwei Schüler und eine Schülerin des Mariengymnasiums erwiesen sich alle Aufgaben der Vorrunde des Pangea-Wettbewerbs als sehr gut lösbar, ob es nun um Strecken, Flächen, Körper oder logische Beweise ging: Tio Thoben, 8E, Georg Seiler, 8E, und Carina Klosterkamp aus der Klasse 6A haben die Vorrunde erfolgreich gemeistert.

100 685 Schüler sind zur Vorrunde des bundesweit ausgetragenen Wettbewerbs angetreten. 4 449 davon haben sich für die Zwischenrunde am Dienstag, dem 30.04.2019, qualifiziert. Die Zwischenrunde wird in der eigenen Schule der für diese Runde qualifizierten Schüler absolviert. Die Fachschaft Mathematik des Mariengymnasiums wünscht Carina, Georg und Tio für die weitere Teilnahme am Wettbewerb viel Erfolg und ein kühles Köpfchen!

DECHEMAX MACHT MOBIL

13 Schüler des Mariengymnasiums aus den Klassen 8A und 9A haben erfolgreich an der ersten Runde des Chemiewettbewerbs DECHEMAX teilgenommen!

Bericht von Dr. Sabine Schöneich

Die Schülerinnen und Schüler der beiden Klassen haben in dieser ersten Wettbewerbs-Runde über acht Wochen jede Woche neue Fragen rund um das Thema „Mobilität“ beantwortet. Nun steht fest: Zwölf von ihnen haben alles korrekt beantwortet und dürfen an der zweiten Runde teilnehmen, bei der die Küche zum Labor wird und dort eigenständig Experimente durchgeführt, protokolliert und ausgewertet werden.

Der Wettbewerb beschäftigt sich in diesem Jahr mit dem dringlichen Problem der zunehmenden Mobilität in Deutschland. Wem sind nicht die folgenden Szenen bekannt? Morgens um 8.00 Uhr wälzen sich bereits die ersten Autolawinen im Schritttempo über die Autobahn, Fahrradfahrer und Fußgänger kämpfen sich durch den Feinstaub in den Städten, Parkplätze sind belegt, und an den Zapfsäulen fluchen viele, weil die Spritpreise schon wieder angestiegen sind. Im Zug ist die Klimaanlage ausgefallen – alle schwitzen. Bestimmt ist die Hitze auf den Klimawandel zurückzuführen, zu dem der Verkehr ebenfalls gehörig beiträgt.

(mehr …)

Termine

Archiv