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SPORTHELFER IN DER SKIHALLE BISPINGEN

Sporthelfer des Mariengymnasiums bereiten sich in der Lüneburger Heide auf die Ausbildung der Neuntklässler im Skifahren vor

Von Rike Trüschler/Gerold Paul

Das linke Bein belasten, um nach rechts eine Kurve zu fahren? Annika, in der Pflugstellung, zeigt, wie es geht. Es ist eine Übung für Anfänger im Skisport und Teil einer Lehrprobe, die die sechszehnjährige Annika Meinert zusammen mit anderen Sporthelfern des Mariengymnasiums demonstriert. Wie ihre Mitschülerin Rike Trüschler berichtet, fuhren Mitte November achtzehn Schüler der elften Jahrgangsstufe des Mariengymnasiums, begleitet von den Sportlehrern Fabian Gill und Beate Krämer, zum Snow Dome Bispingen in die Lüneburger Heide, um den praktischen Teil ihrer Ausbildung zum Sporthelfer zu absolvieren. Ziel der Ausbildung ist die Betreuung und Anleitung der Neuntklässler des Mariengymnasiums auf der für Januar des kommenden Jahres geplanten gemeinsamen Skifahrt ins Skigebiet Nauders am Reschenpass in Tirol. Anfängern wie Fortgeschrittenen unter den jüngeren Schülern soll Einblick in professionelle Techniken des Skisports gegeben werden.

Aufgrund der fortbestehenden Coronavirus-Pandemie konnte die praktische Ausbildung allerdings nicht in Nauders selbst stattfinden, da die Corona-Vorschriften die Reise unmöglich machten. „Glücklicherweise gelang uns der Ausflug in die Skihalle, um unser eigentliches Vorhaben doch noch umsetzen zu können!“, kommentiert Rike Trüschler die kurzfristige Umbuchung. Zur Sporthelfer-Ausbildung im Skisport gehören Technikschulungen, Videoanalysen und die Lehrproben. Die Proben, d. h. die selbstständig erarbeiteten Unterrichtseinheiten, die verschiedene Methoden des Skisports zum Inhalt hatten, wurden von der gesamten Gruppe mit einer großen und angeregten Feedback-Runde beendet. Insgesamt entstanden in diesen Tagen Zusammenhalt und gemeinsames Verantwortungsgefühl, wovon die Schülerinnen und Schüler des Mariengymnasiums auch außerhalb der Skipiste profitierten.

EINE WOCHE SCHNEE

Eine Woche Schnee erlebten die neunten Klassen des Mariengymnasiums bei der traditionellen Skifahrt nach Nauders am Reschenpass

Von Felicia Schirk

Während in Warendorf Sturm „Sabine“ tobte, konnten die Schülerinnen und Schüler fünf Tage lang die Pisten hinunter pflügen, begleitet von zahlreichen Sportlehrern, Skihelfern und den künftigen Jahrgangsstufenleitern Stefanie Bellingen und Patrick Droste. Nach einer Kräfte zehrenden Hinfahrt in der Nacht vom 7. auf den 8. Februar 2020 stand am ersten Tag allerdings nur die Skiausleihe statt der Abfahrt auf dem Programm.
Am zweiten Tag aber kamen alle frisch und erholt auf die Piste. Wie auch an den folgenden Tagen wurden die Neuntklässler in kleinere Gruppen aufgeteilt, die von Skihelfern und Sportlehrern betreut wurden. So konnten Anfänger das Skifahren, unter erfahrener Anleitung, neu erlernen, und Fortgeschrittene hatten die Möglichkeit, diverse Techniken zu verfeinern.

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Schnee und Laufbahnberatung

Die 9. Klassen auf Skifahrt in Nauders

Die Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe haben sich traditionell für eine Woche auf Skifahrt begeben. Gemeinsam lernten sie in Nauders in Österreich den Wintersport kennen.
Es war vor allem der Aspekt der Gemeinschaft, der bei der Skifahrt im Vordergrund stand, soll doch im kommenden Schuljahr aus vier Klassen eine Oberstufe werden. So nutzten die Schülerinnen und Schüler die Woche vom 16.-23. Februar, um einander besser kennen zu lernen und neue Freunde zu finden. Ebenfalls wurde die Laufbahnberatung für die Oberstufe durch die beiden Beratungslehrer vor Ort durchgeführt.
Zudem war das Skifahren für die Jugendlichen eine interessante Erfahrung, eine Abwechslung vom Schulalltag und bereitete allen viel Spaß. Die Skilehrer des Mariengymnasiums gaben zusammen mit den Skihelfern aus der Oberstufe ihr Bestes, um die Schüler an den für die meisten unbekannten Sport heranzuführen. Am Ende des fünftägigen Unterrichts konnten fast alle unterschiedliche Pisten des hervorragenden Skigebiets an der italienischen und schweizerischen Grenze hinunterfahren.
Jedoch sollte das Skifahren nicht nur Spaß machen. In einer Abendveranstaltung wurde in einer Podiumsdiskussion über die ökonomischen und ökologischen Aspekte des Skifahrens diskutiert. Das Thema sorgte für viele Fragen und eine ausgiebige Diskussion.
Die Woche ging für die meisten Teilnehmer viel zu schnell um. Am Donnerstagabend ließen alle bei bester Stimmung die Fahrt gemeinsam mit einer Party ausklingen, bevor es am Freitagmorgen mit dem Bus zurück Richtung Heimat ging. Die Fahrt wird allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben.

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