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HERBSTFERIENGRUSS

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler!

Wir wünschen Ihnen und euch schöne Herbstferien!

Bleiben Sie/bleibt gesund!

Herzliche Grüße aus dem Mariengymnasium


Uta Schmitz-Molkewehrum, Dr. Sabine Schöneich

NACH STARKER GRUPPENPHASE VIZEMEISTER!

Mariengymnasium verliert im Finale gegen das Kopernikus-Gymnasium Neubeckum

Von Thorben Mertins

Bei den Fußballkreismeisterschaften der Jungen in der Wettkampfklasse II (Jahrgänge 2006-2008) am 4. Oktober in Oelde belegte die Mannschaft des Mariengymnasiums einen hervorragenden zweiten Platz. Nachdem sich die junge Truppe souverän in der Gruppenphase als Gruppenerster mit zwei Siegen (9:0 und 4:2) für das Finale qualifiziert hatte, wartete im Finale die Schulmannschaft des Kopernikus-Gymnasiums aus Neubeckum. Während die erste Halbzeit noch sehr ausgeglichen gestalten werden konnte und die Führung durch einen satten Torschuss des stark aufspielenden Danny Töws in der Luft lag, drehten die Neubeckumer in der zweiten Halbzeit jedoch mächtig auf und entschieden das Finale mit 3:0 verdient für sich. Im Finale konnte sich der junge Torwart Matti Rößmann (Jahrgang 2008) durch starke Paraden auf der Linie auszeichnen, gegen die Tore war aber auch er machtlos. Das  1:0 fiel nach einer Ecke und dem 2:0 und 3:0 gingen starke Einzelaktionen der physisch starken Neubeckumer voraus. Jannis Siepelt, der als Sporthelfer aus der Jahrgangsstufe Q2 die Mannschaft zusammen mit dem Lehrer Thorben Mertins betreute, feuerte seine Mannschaft immer wieder von der Seitenlinie aus an und stellte die Mannschaft noch einmal um. Leider konnte das Spiel aber nicht mehr gedreht werden. Dennoch zeigte er sich mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden und lobte die spielerischen Akzente, die seine Mannschaft immer wieder setzen konnte.

GEMEINSAMER AUFTRITT VON JUNG UND ALT

Die Bläserklasse 6B des Mariengymnasiums musiziert auf einem Promenadenkonzert zusammen mit dem Seniorenorchester der LVHS Freckenhorst

Von Peter Behrens und Gerold Paul

Fast alle Mitglieder seien im Ruhestand, verriet Rudolf Berger, Mitglied des Seniorenorchesters der Landvolkshochschule Freckenhorst. Doch die Spielfreude ist ungebrochen, wie ein gemeinsamer Auftritt mit der Bläserklasse 6B des Mariengymnasiums unter Beweis stellte. Das Seniorenorchester unter der Leitung von Uta-Maria Gennert-Stöcker und die Bläserklasse des Mariengymnasiums veranstalteten am Nachmittag des 17. September 2021 ein vom Modehaus Ebbers unterstütztes Konzert vor dem Seniorenzentrum Malteserstift Marienheim, in der Nähe des Emssees. Nicht nur die Bewohner des Marienheims, sondern auch zahlreiche Zuhörer, darunter die Eltern der Bläserklasse, füllten den Platz rund um die Formationen und freuten sich über das bunte Programm, das ihnen von Junioren und Senioren im Wechsel geboten wurde. Während die Musiker des MGW ihrem Alter entsprechend mehr mit rockigen Stücken wie „Havana“, „Happy“ oder einem Medley der britischen Rockband Queen überzeugten, gab das Orchester der Senioren mehr Titel der eigenen Jugend zum Besten, nostalgische Schlager wie z. B. „Julischka“ oder die Tritsch-Tratsch-Polka. Dem über dem Auftritt drohend in der Luft hängenden Regen konnten beide Formationen erfolgreich trotzen und mit ihrer Spielfreude und Musikalität das Publikum so für sich gewinnen, dass Karl-Eugen Weweler, Leiter des Malteser Marienheims, direkt eine Einladung für ein Konzert im nächsten Jahr aussprach. 

KLIMAPILGER ERREICHEN WARENDORF

800 Warendorfer Schülerinnen und Schüler verabschieden Klimapilger

Von Ann-Christin Ladermann/Bischöfliche Pressestelle

Warendorf. Es war eine Begegnung der Generationen: 800 Schülerinnen, Schüler und Kindergartenkinder haben die Klimapilgerinnen und -pilger am 23. September früh morgens aus Warendorf verabschiedet. Im Gepäck: Zwölf Forderungen der jungen Menschen, die die Klimapilger an ihrem Ziel, der UN-Weltklimakonferenz in Glasgow, an die Politikerinnen und Politiker übergeben werden.

Bereits am Vorabend hatten Vertreter der Bildungseinrichtungen die Forderungen im Rahmen eines ökumenischen Abendgebets an der Christuskirche an die Klimapilger überreicht. Stefanie Pfennig vom Haus der Familie und Schulseelsorger Jens Hagemann, beide Mitglieder im Vorbereitungsteam, freuten sich über das Engagement der Kinder und Jugendlichen: „Im vergangenen halben Jahr haben sich die Schüler teilweise im Unterricht gezielt mit den Themen Klimagerechtigkeit und Umweltschutz befasst“, berichtet Hagemann.

Der Einladung, Forderungen an die Politiker zu formulieren, seien alle Einrichtungen im Schulviertel – das Paul-Spiegel-Berufskolleg, die Gesamtschule Warendorf, das Gymnasium Laurentianum, das Mariengymnasium, die Bischöfliche Realschule und der Franziskus-Kindergarten – in großer Zahl nachgekommen. „Aus 200 eingereichten Forderungen haben wir zwölf ausgewählt, je zwei pro Einrichtung“, erklärt der Schulseelsorger. Der Ausbau erneuerbarer Energien, die Förderung von alternativen Verkehrsmitteln und eines nachhaltigen Lebensmittelkonsums, der Kampf gegen die Verschmutzung der Meere durch Plastik, eine Eindämmung der Massentierhaltung, die Aufforstung der Landschaften – diese und viele weitere Ideen haben die Schüler zu Papier gebracht.

Bei der Begegnung mit den Klimapilgern am Morgen gingen sie noch einen Schritt weiter und verliehen ihren Forderungen mit Aktionen Ausdruck. 63 Prozent der Schulgemeinschaft der Bischöflichen Realschule waren extra mit dem Fahrrad zur Schule gekommen, andere hatten einen Müllberg am Eingang zum Schulhof angehäuft, um auf die Notwendigkeit von alternativen Verpackungsmöglichkeiten hinzuweisen. Unzählige Schüler hielten selbstgestaltete Plakate mit „Klima ist prima!“, „Bäume sind goldwert!“ und „Packen wir´s an!“ in die Höhe. Die Klimapilger, die in der Turnhalle der Bischöflichen Realschule übernachtet hatten, stärkten sich zunächst in der Mensa mit einem regionalen Frühstück. Auch die beiden Lamas, die die Pilgernden durchs Münsterland begleiten, wurden wieder gesattelt. Ausgestattet mit von den Schülern selbstgebastelten kleinen Schutzengeln und Mutmachsprüchen liefen die Klimapilger unter großem Jubel und Applaus durch ein langes Spalier vom Schulhof herunter durchs Schulviertel. „Die Zukunft liegt in unseren Händen!“ – diese Botschaft der Schüler begleitet sie weiter zum nächsten Etappenziel nach Telgte.

ANMELDUNG AM MARIENGYMNASIUM

Bild: Adobe Stock

Sehr geehrte Eltern der jetzigen Viertklässler,

das vierte Schuljahr hat inzwischen Fahrt aufgenommen, und langsam kommt die Frage in den Blick, wie es im kommenden Schuljahr weitergehen soll. Um die ersten Fragen zum MGW zu beantworten, haben wir Ihnen auf dieser Seite einige Infor­mationen zusammengestellt. Weitere Informationen finden Sie auf der ausführlicheren Anmeldeseite.

Wie können Sie und Ihr Kind sich noch vor der Anmeldung über das Mariengymnasium und seine Angebote informieren?

  • Viele Informationen finden Sie bereits unter den verschiedenen Menüpunkten und Beiträgen dieser Website.
  • Am Dienstag, dem 8. Februar 2022, wird abends eine Elterninformationsveranstaltung stattfinden. Nähere Informationen dazu finden Sie ab Anfang Dezember auf dieser Homepage.

Wann sind die Anmeldungen am MGW für die Klasse 5 zum Schuljahr 2022/23 möglich?

 
Hinweis: Die Reihenfolge der Anmeldung hat keinen Einfluss auf die Annahme am MGW.

Wir freuen uns auf unsere neuen Schülerinnen und Schüler!

Mit herzlichen Grüßen

Uta Schmitz-Molkewehrum, Schulleiterin, und Petra Betting, Erprobungsstufenkoordinatorin

WIE WÜRDEN JUGENDLICHE WÄHLEN?

Auch am Mariengymnasium wird die Juniorwahl durchgeführt, als Möglichkeit, Demokratie einzuüben

Von Felicia Schirk

Warendorf. Demokratie (fast) hautnah erleben konnten über 400 Schülerinnen und Schüler der Stufen Acht bis Zwölf des Mariengymnasiums in der letzten Woche. Sie nahmen an der Juniorwahl teil, einem bundesweiten Projekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, das politische Interesse der Jugendlichen in Deutschland zu fördern und zu stärken. Die echte Bundestagswahl soll deshalb so detailgetreu wie möglich imitiert werden – mit täuschend echten Stimmzetteln und einer eigenen Wahlurne. Auch am Mariengymnasium gab sich der Lehrer für Sozialwissenschaften Andreas Wening viel Mühe bei der Gestaltung der Wahl. Bevor es an die Urne ging, wurden in seinem Kurs zunächst Wahlbenachrichtigungen „verschickt“, also an den Sitznachbarn weitergereicht, und Wahlhelfer aufgestellt, die die Stimmzettel verteilten. In den Wochen zuvor stand als Unterrichtsreihe „Demokratie und Wahlen“ auf dem Programm, um den Schülerinnen und Schülern das nötige Hintergrundwissen zu vermitteln.

Doch trotz dieser akribischen Vorbereitung ist die Meinung des Kurses zu der Juniorwahl gespalten. „Ich finde das Projekt sehr interessant, aber manche Mitschüler nehmen das Ganze nicht ernst und wählen aus Spaß extremistische Parteien“, erklärt Emmanuel. Eveline erwartet trotzdem ein anderes Wahlergebnis als von der echten Bundestagswahl. Vor allem CDU und SPD sieht sie bei der Juniorwahl deutlich weiter hinten. „Die halten einfach nicht, was sie versprechen“, begründet sie. Noch sind die Ergebnisse nicht bekannt, am Sonntag werden sie um 18 Uhr auf der Internetseite der Juniorwahl veröffentlicht werden. Und auch wenn nicht alle Jugendlichen die imitierte Wahl richtig ernst nehmen, einen positiven Effekt hat das Projekt auf jeden Fall: Alle Schülerinnen und Schüler aus dem Sozialwissenschaftskurs gaben an, später definitiv an der echten Bundestagswahl teilnehmen zu wollen.

Bildquelle: Juniorwahl.de

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