Home » Posts tagged 'Kultur'

Tag Archives: Kultur

KULTURSOMMER 2018

Kulturabend am MGW begeistert Groß und Klein

Bericht von Katharina Schleep

Unter dem Motto „Kunst, Musik und Literatur“ boten die Schülerinnen und Schüler des Mariengymnasiums ihren zahlreichen Gästen am Mittwochabend ein facettenreiches Programm: Kreative Kunstwerke, lustige literarische Appetithäppchen sowie vielfältige musikalische Darbietungen gestalteten den von den Fachschaften Kunst, Literatur und Musik gemeinsam ausgerichteten Kulturabend und erfreuten Eltern, Großeltern, Geschwister, Freunde wie auch Lehrkräfte der kleinen und großen Akteure.

Den kraftvollen Auftakt des Kulturabends am Mariengymnasium Warendorf bildete die Bläserklasse der Jahrgangsstufe 6: In Kooperation mit der Kreismusikschule Beckum-Warendorf und unter der Leitung von Peter Behrens präsentierten die jungen Konzertanten anspruchsvolle mehrstimmige Bläserarrangements. Mit filmmusikalischen Highlights zauberten sie Familie Feuerstein, wiehernde Pferde, mutige Mäuse und wilde Piraten auf die Bühne. Spätestens beim Hit „Happy“ von Pharrell Williams, der das Publikum zum Mitklatschen animierte, war auch die WM-Niederlage der deutschen Mannschaft am Nachmittag vergessen.

(mehr …)

Circus MaryGalli

Palim-Palim – Circus Marygalli öffnet seine Türen

Bericht von Sarin Aschrafi

Am Freitag, dem 19. Januar, veranstaltete die Stufe Q2 den traditionellen Kulturabend am Mariengymnasium. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler, Eltern und Ehemalige fanden sich in der Aula der Schule ein und bekamen ein buntes und humorvolles Programm geboten.

Die Moderatoren Jan Voth und Ansgar Ravensberg führten durch einen Abend aus unterschiedlichsten Beiträgen, die von dem Kulturkomitee der Stufe unter der Leitung von Marie Dunker vorbereitet worden waren.

Nele Polomka und Leonie Vrochte brachten den bekannten Sketch „Palim-Palim“ von Dieter Hallervorden auf die Bühne, David Lilienbecker und Jan Voth „Das Ei“ von Loriot.  Nele Polomka, Manon Pundsack, Leonie Vrochte und Benita Welle spielten eine Szene voller Wortwitz aus dem Theaterstück „Roadtrip to Paris“, das von der Entführung einer Frau handelt und auch im Theater am Wall aufgeführt wurde. Benita Welle und Marie Dunker streiten sich als Putzfrauen einer Raststätte erbittert über die „Partnerwahl“ ihrer Haustiere und können hiernach nicht mehr zwischen „ver-“ oder „entführt“ klar unterscheiden – welch ein Pech für das Entführungsopfer.

Das bekannte Spiel „Aushalten: Nicht lachen“ wurde in einer filmischen Version von Dennis Martens, Ansgar Ravensberg, Daniel Thiessen und Jan Voth dargeboten, die keine Mühe gescheut hatten, sich an einem Nachmittag mit unterschiedlichsten Ideen und Kostümierungen gegenseitig zum Lachen zu bringen. Marie Dunker hatte die entsprechenden Videos zu einem äußerst unterhaltsamen Film zusammengestellt und man kann mit Gewissheit sagen: das Publikum hätte an diesem Abend keine Punkte gewonnen!

Natürlich durften auch Spiele unter Beteiligung von Lehrkräften nicht fehlten und so traten die Brüder Tim und Lars Jestädt gegen Frau Kusche und Frau Kurpiers in „Dias you can’t explain“ an. Trotz ihrer cleveren Spieltaktik und des „zweimal gleichen Pokerface“ wie Frau Kusche anmerkte, mussten sie sich den beiden Lehrerinnen geschlagen geben.

Zwischen den darstellerischen fanden sich immer wieder auch stimmungsvolle musikalische Beiträge am Klavier. Die Pianisten Adrian Grimpe und Dennis Martens spielten klassische und moderne Musik, Dennis Martens begleitete die Sänger Daniel Thiessen und Marie Dunker zu mehreren Popmusikstücken.

Ein traditioneller Programmpunkt des Abends ist die Versteigerung von Bildern, die denn auch zur Freude der Moderatoren guten Absatz und sogar neue Besitzer unter den Laurentianumschülern fanden.

Den Abschluss des Abends gestaltete die Abiband des Jahrgangs, die einige Popmusikstücke spielte und für einen gelungenen Ausklang des Abends sorgte.

Mehr Musik, mehr Witz, mehr Kunst!

„Circus MaryGalli“: mehr Musik, mehr Witz, mehr Kunst!

Bericht von Adrian Grimpe

Für nicht wenige war die Nachricht ein Schock, als die renommierte Sendung Circus HalliGalli im letzten Jahr beendet wurde. Umso mehr dürfen Sie sich jetzt auf eine neue Adaption der Show freuen, gemacht von jungen Schülern der Q2 des Mariengymnasiums Warendorf – mit mehr Humor, mehr Musik und mehr Kunst!
„Circus MaryGalli“ – so lautet das Stichwort, unter dem die Schüler Ihnen am kommenden Freitag, dem 19. Januar, im Rahmen ihres Kulturabends ein facettenreiches Programm, basierend auf den bekannten Formaten der Sendung, bieten. So werden die beiden Rubriken „Das unnötig komplizierte Interview“ und „Dias you can explain“ von Schülern mit eigenen Inhalten auf die Bühne gebracht. Darüber hinaus präsentieren Ihnen die Schauspieler der Stufe populäre und selbstgeschriebene Sketche.
Neben Humor darf sich das Publikum auch auf Kunst und Kultur freuen: Die künstlerisch begabten Schüler haben eigens im Unterricht und zuhause Kunstwerke gestaltet, die Sie an diesem Abend erwerben können! Von der klassischen bis hin zur abstrakten Kunst – sämtliche Epochen sind im Repertoire der Schüler enthalten. Mit Ihrem Kauf leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung des Abiballs und der Abizeitung – und erhalten obendrein eine schöne Dekoration für Ihr Wohnzimmer.
Doch damit noch nicht genug, denn auch die Musik darf an einem Kulturabend nicht fehlen. Die Abiband hat verschiedene Songs der letzten Jahre eingeübt und gecovert, um sie am Freitag in der Premiere zu präsentieren. Darüber hinaus erwarten Sie musikalische Solobeiträge am Klavier.
Damit am Kulturabend der Hunger nicht zu kurz kommt, dürfen Sie sich an einem internationalen Buffet bedienen, das die Schüler selbst hergerichtet haben. Der Eintritt ist für alle Zuschauer frei, daher freut sich die Stufe umso mehr über Ihre Spende. Das Event findet in der Aula des Mariengymnasiums statt und beginnt um 18 Uhr.

Alle Tiere dieser Welt

Linoldrucke aus den 6. Klassen

Frau Behrens

All the world’s a stage

20160126-132447.jpg

Shakespeare-Workshop in der Oberstufe

„Shakespeare muss man nicht sofort verstehen, sondern anpacken und ausprobieren“, lautete John Grants Credo beim ersten Shakespeare-Workshop am Mariengymnasium Warendorf. Unter der Leitung des britischen Dramalehrers der King’s School in Gütersloh setzten 15 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe genau dies am vergangenen Montag in die Tat um.

Angeregt von John Grants motivierenden Methoden und seinen anschaulichen Erklärungen erprobten und experimentierten die Jugendlichen unter anderem mit Inszenierungen von Szenen aus Macbeth. Dabei ließen sie sich trotz der Komplexität auf das ungewohnte Englisch William Shakespeares ein und erweckten so die Worte zum Leben. Nebenbei lernten sie, sich von den indirekten Bühnenanweisungen leiten zu lassen und Shakespeares besonderen Bühnenaufbau für dramatische Auftritte zu nutzen. Zum Abschluss des dreistündigen Workshops brachten die Teilnehmer dann unter großem Lob eindrucksvolle kleine Aufführungen auf die Bühne.

Die englische Sprache erlebten die Jugendlichen an diesem Morgen aber nicht nur als poetische Sprache Shakespeares, sondern auch als eine moderne Verkehrssprache, in der sie sowohl ihre Inszenierungen planten und probten als auch zwischen den Aufführungen wie selbstverständlich kommunizierten. So entstand eine besondere Atmosphäre, die LehrerInnen wie SchülerInnen begeisterte.

20160126-132544.jpg

Refugees welcome!

[huge_it_gallery id=“15″]
Kulturnachmittag an unserer Schule

Refugees welcome! So lautete das Motto für den Kulturnachmittag am vergangenen Freitag (18.12.2015), dem Internationalen Tag der Migranten, als der Kurs KuMuDa (Kunst-Musik-Darstellen) der Jahrgangsstufe 9 zu einem weihnachtlichen Beisammensein eingeladen hatte. Eingeladen waren Flüchtlinge, unsere neuen Nachbarn, die zur Zeit in der ehemaligen Von-Ketteler-Schule, aber auch in einer Unterkunft in Beelen wohnen. Finanziell unterstützt wurde die Veranstaltung durch den Förderverein unserer Schule.

Die aus Syrien stammenden Gäste wurden mit dem Lied „Jingle Bells“ willkommen geheißen. Gemeinsam konnten die Kinder und Jugendlichen darauf verschiedene Sachen basteln, die in der hiesigen Weihnachtskultur üblich sind. Gebastelt wurden Papiersterne, Pompoms aus Wolle und Wichtelmänner. Drei Schülerinnen hatten Stationen zum Kinderschminken aufgebaut, und bald liefen viele Kinder als Katze oder Schlange durch die Aula. Besonders großer Beliebtheit erfreute sich allerdings das Bauen von zuckersüßen Kekshäusern. Da halfen sogar viele Erwachsene mit.

Schließlich strahlte so manch einer über einen Schuhkarton voller kleiner, selbst gebastelter Andenken. Äußerst bewegend waren die Worte des syrischen Dolmetschers, der sich ganz herzlich im Namen aller für den Nachmittag bedankte und dabei erwähnte, was alles im Leben Wertschätzung verdient. So wurde der Nachmittag für alle Teilnehmer zu einer wertvollen, menschlichen Erfahrung.

 

 

 

Termine

Stimmen abgeben:

Archiv