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Category Archives: Umweltschutz

SONNE, SPORT UND FAIRES ESSEN

Sportfest der fünften und sechsten Klassen

Bericht von Gerold Paul

Kurz vor die Sommerferien fällt ein wichtiges sportliches Ereignis: das Sportfest der fünften und sechsten Klassen. An diesem Tag finden sich die Klassen auf dem Sportplatz unserer Schule ein, um in den Disziplinen Sprint, Weitwurf und Weitsprung gegeneinander anzutreten. Das trockene Wetter am vergangenen Freitag ermöglichte einen reibungslosen Ablauf der Wettkämpfe. Grundlage für die Bewertung bildeten die Anforderungen des deutschen Sportabzeichens. Ausgehend von den Einzelwertungen wurde ein Klassenmittelwert errechnet. Der eigentliche Höhepunkt des Tages lag in der Ausrichtung eines abschließenden Staffellaufes. Die Klasse 5B erreichte in ihrem Jahrgang den ersten Platz und freute sich riesig über die Siegerurkunde, die ihr von den Sportlehrerinnen Julia Koch und Andrea Tussing, den Organisatorinnen des Wettbewerbs, überreicht wurde. Im sechsten Jahrgang belegten die Klassen 6A und 6B aufgrund genau gleicher Punktzahl gemeinsam den ersten Platz. Während der Pausen wurden fair gehandelte Lebensmittel, Obstspieße, Obstsäfte und mehr aus regionaler Produktion angeboten. Die Fairtrade-Gruppe der Schule dankte dem Förderverein für eine großzügige Spende und der Warendorfer Fairtrade-Steuerungsgruppe für eine Warenspende aus dem Weltladen.

REDUCE, REUSE UND RECYCLE

„REDUCE, REUSE UND RECYCLE“
Multivisionsshow REdUSE zum weltweiten Ressourcenverbrauch am Gymnasium Laurentianum und Mariengymnasium

Bericht von Dr. Sabine Schöneich

Warendorf. „REDUCE, REUSE UND RECYCLE“ – zu dieser Thematik fanden am Gymnasium Laurentianum und am Mariengymnasium Multivisionsveranstaltungen des Projekts „REdUSE“ für die Jahrgangsstufen 5, 7, 8, 9, EF und Q1 mit dem Titel „Über unseren Umgang mit den Ressourcen der Erde“ statt.
Inhaltlich wurde den Schülerinnen und Schülern auf eine spannende, informative, aber auch aufrüttelnde Art und Weise nahegebracht, wie wir in Deutschland von Rohstoffen aus aller Welt, Wasser und Energie abhängig sind, um weiterhin so konsumieren zu können wie bisher. Viele Ressourcen sind bei steigender Nachfrage aber heute schon übernutzt – in Europa und weltweit.
Der Deutsche Erdüberlastungstag 2018 war am 2. Mai. Wäre der Ressourcenverbrauch der Weltbevölkerung so groß wie in Deutschland, dann hätte sie schon bis zu diesem Zeitpunkt die regenerierbaren Ressourcen verbraucht, die ihr für das gesamte Jahr zur Verfügung stehen. Um einen solchen Verbrauch nachhaltig zu decken, bräuchten wir drei Erden. Dies hat die Schülerinnen und Schüler nachhaltig beeindruckt, wie man ihren Kommentaren nach der Veranstaltung entnehmen konnte.

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VOLLER EINSATZ FÜR DEN UMWELTSCHUTZ

Pauline Westhoff, Amelie Voß, Luise Hüsemann, Florian Sallermann, Linus Rieping, Levin Stracke, Jan Dorgeist, Sven Ottens, Tom Hankmann (von links); Mone Dilla (auf der Leiter).

Achtklässler des Mariengymnasiums organisieren kreative Umweltprojekte

Bericht von Jessica Rühle

Was heißt es verantwortlich zu handeln? Wie kann ich mich als Schüler im Sinne des Umweltschutzes engagieren? Diesen Fragen sind 23 Schülerinnen und Schüler einer 8. Klasse des Mariengymnasiums im Rahmen des Religionsunterrichtes theoretisch und praktisch nachgegangen. Sie haben dabei eigene Projektideen entwickelt, in den letzten Wochen praktisch umgesetzt und ihr Vorgehen und ihre Erfahrungen gemeinsam reflektiert.
Die Bandbreite der Ideen reichte dabei vom Müllsammeln und -entsorgen über das Bauen und Anbringen von Vogelhäuschen bis hin zum Sammeln von alten Handys, um diese dem Recycling zuzuführen. Besonders wichtig war es den Projektteilnehmern dabei, auch die Mitschüler über ihre Projekte und die Dringlichkeit der Umweltproblematik, z. B. über die sogenannten „Plastikinseln“ in unseren Meeren, zu informieren und sie zu eigenem Einsatz anzuregen. Amelie Borgstedt (14) fasst ihre ersten Eindrücke zusammen: „Das Fegen und Müllsammeln in der Schule und auf dem Schulhof hat nicht nur Spaß gemacht, sondern uns auch erst einmal vor Augen geführt, wie viel Müll wir Schüler täglich einfach auf den Boden werfen, obwohl genug Mülleimer vorhanden sind. Ich hoffe, wir können auch unseren Mitschülern ein Vorbild sein, so dass alle die Schule und die Umwelt sauber halten.“ Erste Erfolge lassen sich schon feststellen. So ist in eines der Vogelhäuschen auf dem Schulhof bereits ein Vogelpärchen eingezogen; Mitschüler aller Klassenstufen meldeten zurück, dass sie durch die durchgeführten Umfragen und vorgestellten Informationen neue Denk- und Handlungsimpulse bekommen hätten. Die Handyrecycling-Aktion soll in Kürze auf die ganze Schule übertragen werden. Das Fazit der Schüler: „Schon mit kleinen Veränderungen kann jeder von uns etwas zum Umweltschutz beitragen, und das fühlt sich richtig gut an.“

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