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LEHRERS LIEBLING

Lehrer des Mariengymnasiums überließen sich am Vorlesetag begeistert der Lektüre ihrer Kindheit: Florian Hesemann, Nina Schlösser, Dr. Marina Mertens, Markus Welp, Benedikta D’Alò (hintere Reihe v. links); Patrick Droste, Julia Bosse, Jana Oberrecht (vordere Reihe v. links).

Das Mariengymnasium nimmt am 15. bundesweiten Vorlesetag teil

Bericht von Gerold Paul

Geschichten stärken die Einbildungskraft, das Gedächtnis und machen meist gute Laune. Das galt an diesem Freitag umso mehr, weil die Geschichten vorgelesen wurden. In den fünften und sechsten Klassen des Mariengymnasiums setzten zehn Lehrerinnen und Lehrer am 15. bundesweiten Vorlesetag ein Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens, indem sie aus den Lieblingsbüchern ihrer Kindheit vorlasen. Und so saßen Gruppen von Fünftklässlern und Sechstklässlern, entweder nur konzentriert lauschend oder dabei mit dem Malen eines Bildes beschäftigt, vor ihren Lehrern, um den Geschichten des Zauberlehrlings Krabat oder den Abenteuern der berühmten Fünf Freunde zu folgen, um nur zwei schöne Beispiele zu nennen. Die Aktion trug den Titel „Lehrers Liebling – Lehrer lesen aus den Lieblingsbüchern ihrer Kindheit vor“. Auch zwei Englischlehrerinnen schlossen sich mit ihren Lieblingstexten an. Der alljährlich im November stattfindende Vorlesetag hat eine lange Geschichte. Seit fünfzehn Jahren laden die Wochenzeitschrift „Die Zeit“, die Stiftung Lesen und die Deutsche Bahn Stiftung dazu ein, sich an diesem Tag Zeit für das Vorlesen zu nehmen. „Schön war’s!“, fasste Deutschlehrer Markus Welp seine Erfahrungen des Tages zusammen. Er hatte aus den Abenteuern der Fünf Freunde vorgetragen. Das Mariengymnasium plant, sich auch im kommenden Jahr an dem Vorlesetag zu beteiligen.

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