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ENDE DES ERSTEN WELTKRIEGES

Ausstellung des Zusatzkurses Geschichte

Bericht von Margit Brandt

Am 11.11.1918 endete mit dem Waffenstillstand im Wald von Compiègne der Erste Weltkrieg, also vor genau einhundert Jahren. An dieses besondere Ereignis möchte die Ausstellung des Zusatzkurses Geschichte

„Der Erste Weltkrieg – ,Urkatastrophe‘ des 20. Jahrhunderts?“

erinnern.

Dabei hieß dieser Krieg und heißt bis heute bei den meisten beteiligten Nationen „The Great War“, „La Grande Guerre“ oder „La Grande Guerra“. Nur im Deutschen Kaiserreich nannte man ihn von Anfang an „Weltkrieg“. Die Bezeichnung „Erster Weltkrieg“ verwendete zu Beginn der 20er Jahre als erster ein englischer Offizier und Journalist.

Der US-amerikanische Historiker und Diplomat George F. Kennan (1904-2005) beschrieb den Ersten Weltkrieg später als „Urkatastrophe“ des 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung versucht, diese Beschreibung in den folgenden Themen nachzuvollziehen:

  • Der Weg in den Krieg: Die Julikrise 1914
  • Kriegspropaganda
  • Moderner Krieg: Industrielle Kriegsführung
  • Die Schlacht um Verdun
  • Der Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg
  • Frieden schließen 1919: Der Versailler Vertrag
  • Die Entstehung des Nahost-Konfliktes

 
Die Ausstellung findet sich in der Aula vor der Tür, die hinaus zum Schulhof führt.

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